Bon appetit! Mit Speisekarten der Extraklasse

von 17. September 2015 Backstage, BeInspired Keine Kommentare
Speisekarte drucken

„Das Auge isst mit“, heißt es so schön. Diese kulinarische Weisheit gilt aber nicht nur für den Teller, sondern auch für die Speisekarte. Eine hochwertige Karte macht Appetit und spiegelt die Qualität wider, die Sie präsentieren wollen. Darum gibt es bei FLYERALARM Menu Design jetzt Speisekarten für höchste Ansprüche. Wir haben mit Andrew J. Kormanec, dem Geschäftsführer des neuen Subbrands, gesprochen. Er vertreibt bereits seit vielen Jahren exklusive Speisekarten und hat dementsprechend auch einige Tipps parat.

Hallo Andrew, schön dass du dir Zeit nimmst. Du hast vor einigen Jahren damit begonnen, Speisekarten aus hochwertigen Materialien zu fertigen. Wie kam es dazu?
Hi, danke erst mal für die Einladung. Ich habe damals zwei Restaurants betrieben und meine Speisekarten immer selbst designt. Am Anfang waren sie noch ziemlich einfach und – um ehrlich zu sein – nicht sehr gut. Aber ich habe immer mehr dazugelernt und meine Kreativität in ästhetisch ansprechenderen Designs umgesetzt. Irgendwann wurden die Karten dann so gut, dass sie anderen Gastronomen aufgefallen sind und immer mehr Anfragen kamen. Schließlich haben wir eine Agentur gegründet, die sich ausschließlich mit Gastronomieausstattung beschäftigt hat. Weil ich schon immer höhere Ansprüche an Qualität und Gestaltung hatte, fing ich an, mit stärkeren, edleren Papieren und Kartons zu arbeiten. Dann mit bezogenen Karten mit Leder, Leinen und anderen Materialien, von heimischen Manufakturen gefertigt. Made in Germany war von Anfang an wichtig. Genauso wie die Entwicklung von hochwertigen, aber trotzdem erschwinglichen Karten für ein breiteres Publikum.

Waren diese beiden Punkte – Made in Germany und eine größere Produktion – die Schnittstellen mit FLYERALARM, die schließlich zu der Zusammenarbeit geführt haben?
Unter anderem, ja. Ich war mit FLYERALARM schon seit vielen Jahren in Kontakt und wir haben uns immer wieder ausgetauscht. Und dieses Jahr war die Zeit dann reif, eine Zusammenarbeit anzustreben und das Ganze als FLYERALARM Menu Design aufzubauen.

Der Startschuss ist Anfang September gefallen, welche Produkte gingen an den Start und was ist das Besondere an ihnen?
Wir haben zunächst vier Systeme in verschiedenen Ausführungen online gestellt. Klassische Menükarten mit ein oder zwei Seiten, Deckelkarten, also Speisekarten für mehrere Seiten, und Clipboards, in mehreren Größen und Farben. Alle sind sie aus hochwertigen Materialien wie Leinen oder robusten Kunststoffen und für den täglichen Gebrauch natürlich gut zu reinigen. Und: Sie werden alle in Handarbeit in Deutschland gefertigt. Bis auf die Clipboards können sie individuell gestaltet werden und wir bedrucken dann in der gewohnten FLYERALARM Qualität. Die Auflagen beginnen bereits bei 10 Stück, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist schon in dieser kleinen Menge unschlagbar.

Apropos Gestaltung: Mit deiner jahrelangen Erfahrung, welche Tipps würdest du für ein gelungenes Speisekarten-Design geben?
Generell würde ich sagen: Weniger ist mehr. Ich mag es, wenn mit Schlichtheit und Reduzierung gearbeitet wird, man muss auch Platz lassen und nicht alles mit Bildern und Text überschütten. Es muss auch nicht zwangsläufig „Speisekarte“ vorne drauf stehen. Und schon gar nicht die Faxnummer oder die Adresse des Restaurants. Wenn ich die Karte in der Hand habe, bin ich ja schon da. Nicht nach dem Motto „Make my Logo bigger“ vorgehen, Minimalismus ist das Stichwort. Das gilt auch für die Innenseiten der Karte. Man sollte sie nicht zukleistern, sondern genügend Weißraum lassen. Auch nicht unbedingt mit sattem Schwarz arbeiten, sondern eher mit einem warmen Grau. So entstehen positive Energien. Wenn man seine Botschaft hinausschreien muss, ist sie meistens nicht viel wert.

Menu Design

Außer den Deckelkarten sind alle anderen für ein oder zwei Blätter ausgelegt. Warum nur für so wenige?
Das ist der Trend. Kein Lokal hat heute mehr 40 oder 50 Speisen auf seiner Karte stehen. Nicht nur in der gehobenen Gastronomie, auch in allen anderen Zweigen. Darauf haben wir uns mit FLYERALARM Menu Design spezialisiert.

Kam es auch schon vor, dass Kunden deine Speisekarten zweckentfremdet und für etwas ganz anderes benutzt haben?
Die Clipboards, klar. Die können auch als Halter für Notizen oder ähnliches benutzt werden. Das Ungewöhnlichste war aber wohl, als jemand eine Deckelkarte zur Bewerbungsmappe umfunktioniert hat.

Kurzer Ausblick in die Zukunft: Welche Produkte werden folgen, habt ihr schon Ideen für weitere Karten und Systeme?
Nun, zunächst mal wollen wir das Kerngeschäft etablieren und es anschließend Schritt für Schritt erweitern. Also weitere Formate, Farben, Ausführungen. Demnächst werden dann auch Rechnungstaschen online erhältlich sein. Und wir denken natürlich immer über weitere Produkte und Materialien nach. Natürlich immer hochwertig, designorientiert und zu einem fairen Preis.

Die neuen Produkte von FLYERALARM Menu Design finden Sie hier: Exklusive Speisekarten

Raphael

Über Raphael

Interessiert sich am meisten für neue Techniken und Anwendungsmöglichkeiten, also was man außer Papier noch so alles bedrucken kann. Schreibt nach dem Motto: Was gibt es Schöneres als ein witziges, geistreiches oder komplett absurdes Wortspiel? Genau, zwei.

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