Die Überflyer: FLYERALARM – da ist seit 2002 ordentlich Druck dahinter

By 29. März 2015 Oktober 14th, 2020 Backstage

Drei Mitarbeiter, eine Handvoll Aufträge und viel Optimismus – damit gründete Thorsten Fischer kurz nach dem Millennium seine Firma FLYERALARM in Würzburg als Dienstleister für Druckprodukte. Ursprünglich wollte er Werbeflächen vor allem mit seinem eigenen Stadtmagazin verkaufen – aber Kunden stellten immer mehr Anfragen nach Flyern, Postern und Flugblättern.

Die bis dato übliche, lange Produktionsdauer und die umständliche Abwicklung von Druckaufträgen nahm Fischer schließlich zum Anlass, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, kooperierte mit einem Drucker vor Ort, schaffte später zusätzliche Maschinen an und zog seinen Plan zum hocheffizienten Sammeldruckverfahren durch. Anfangs lieferte Fischer die Ware noch selbst mit dem Kleintransporter quer durch die Republik, so begann eine Erfolgsgeschichte, die Fischer mit Co-Geschäftsführerin Tanja Hammerl über die Folgejahre weiter schrieb. Das Unternehmen FLYERALARM war geboren – der Name stand für die ersten Produkte und die angestrebte Schnelligkeit.

Und heute? Täglich werden bei uns „Made in Germany“ 15.000 Aufträge von rund 2.000 Mitarbeitern hocheffizient an sechs Standorten bearbeitet. Das Portfolio umfasst mittlerweile Drucksachen aller Art – vom Flyer bis zum festgebundenen Buch – und Werbetechnik. Die Webseite listet rund drei Millionen Produkte, mehr als eine Million Kunden in über einem Dutzend europäischer Länder zählen zum Stamm. Zahlreiche Auszeichnungen für Qualität, Kundenzufriedenheit, Wachstum und Umweltschutz sprechen für sich.

Seit Frühjahr 2014 wurde die Geschäftsführung dem Wachstum entsprechend erweitert. Mit dabei ist jetzt als CEO Markus Schmedtmann, der früher Vorstand bei der Bertelsmann-Tochter arvato war, die als einer der größten Outsourcing-Dienstleister für Direktmarketing, IT, Finanzen, Druck und vieles mehr fungiert. Schmedtmann kann auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Dienstleistungs-, Druck- und Medienbranche zurückblicken. Aber auch ohne seine Steuerkünste wäre er heute nicht an Bord: Kennengelernt haben sich Thorsten Fischer und er als Markus Schmedtmann mit seinem Auto auf einem Hotelparkplatz, nun ja, sagen wir Bekanntschaft mit Thorsten Fischers Wagen machen wollte. Blechschaden hin oder her, man verstand sich auf Anhieb und seit 1. April 2014 ist Schmedtmann CEO bei FLYERALARM. Mit vielen neuen Ideen will er auch in den kommenden Jahren starkes Wachstum erreichen und die Auslandsexpansion weiter vorantreiben.

FLYERALARM ist heute einer der europäischen Marktführer der Online-Druckereien mit einer hochmotivierten, jungen Belegschaft (das Durchschnittsalter ist 32 Jahre). Im Jahr setzen wir mehr als 300 Millionen Euro um. Innovationen wie die Same-Day-Lieferung, eigene Stores und Großkundenvertrieb setzen starke Akzente. Die Markenbekanntheit steigt über die Partnerschaft mit der Basketball-Abteilung des FC Bayern und mit den s.Oliver Baskets Würzburg, dem Sponsoring der Fußball-Nationalmannschaft der Männer und Frauen und der „flyeralarm-Arena“ der Würzburger Kickers.

Ein bisschen dürfen wir uns für den Erfolg also durchaus auf die Schulter klopfen. Aber ohne Sie, ohne unsere Kunden und Partner, wären wir heute nicht so weit gekommen. 1A-Qualität zum vernünftigen Preis ermöglichen wir durch effiziente Produktion und das wollen wir Ihnen auch die kommenden Jahre bieten, natürlich immer auf dem neuesten Stand der Technik, möglichst ressourcenschonend und mit den zukunftsgewandtesten Produkten!

Dietlinde

About Dietlinde

PR- und Marketing Expertin. Ist seit knapp neun Jahren im FLYERALARM Team und kennt das Unternehmen wie die eigene Westentasche. Liebt Porträts und Interviews mit Menschen aus aller Welt. Weitere Faibles: Innovative Print-Produkte, ungewöhnliche Promotion-Artikel und neue Marketingtrends.

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