Ein Blick auf Würzburg: Druckhochburg, Weinregion und Spitzensport

By 2. Juni 2015 Backstage

Heute werfen wir mit Ihnen einen Blick auf unsere Gründungsstadt: Würzburg. Hier, im Norden Bayerns, begann Anfang der 2000er Jahre die FLYERALARM-Erfolgsgeschichte.

Bereits seit dem 19. Jahrhundert ist Würzburg neben Heidelberg berühmt für großformatige Druckmaschinen (Koenig & Bauer AG) und raffinierte Drucklösungen – daran haben wir als Online-Druckerei heute einen erheblichen Anteil. Doch was macht die unterfränkische Hauptstadt für FLYERALARM so attraktiv? Definitiv die Lage! Würzburg liegt bundesweit gesehen sehr zentral. Die direkte Anbindung zu allerlei wichtigen Autobahnen, der Bahnhof als einer der ICE-Knotenpunkte Süddeutschlands und drei Flughäfen im Umkreis von 150 km sprechen für sich. Die Koenig & Bauer AG, einer unserer wichtigsten Partner, ist ebenfalls noch am Standort Würzburg zu Hause – aus logistischer Sicht absolut perfekt!

Natürlich sind wir auch auf persönlicher Ebene stark mit Würzburg verwurzelt. Allen voran ist hier unser Gründer Thorsten Fischer zu nennen. Er hat in Würzburg nicht nur die FLYERALARM Idee ins Leben gerufen, sondern engagiert sich ebenfalls seit vielen Jahren aktiv in und für Würzburg. Sowohl im sozialen Bereich über den Verein Standpunkt e.V. als auch im Sport, z.B. bei den Würzburger Kickers und den s.Oliver Baskets. Dabei verfolgt Thorsten Fischer mit seiner ehrlichen Begeisterung eine Strategie, die über Produktwerbung weit hinausgeht, wie man hier kürzlich nachlesen konnte.

Doch nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht ist das Städtchen in Unterfranken am Main ein attraktiver Standort. Wohnungsmarktforscher attestieren bereits Titel wie „angesagteste Stadt der zweiten Reihe“. Würzburg hat heute ca. 130.000 Einwohner. Jeder fünfte davon ist Student. Entsprechend liegt der Anteil der 20- bis 35-Jährigen heute 59% Prozent über dem Durchschnitt in Deutschland.

Als Einwohner zum Touristen werden

Neben kulturellen Sehenswürdigkeiten (Residenz Würzburg, Festung Marienberg & Co.) sind – wie in jeder guten Universitätsstadt – in Würzburg ansprechende Ausgehmöglichkeiten, Bars und Kneipen zahlreich vorhanden. Mit der besonderen Lage der Altstadt direkt am Main laden Biergärten und Stadtstrand sowie die Mainwiesen zum Verweilen in der Sonne ein. Und mit dieser ist regelmäßig zu rechnen: Unterfranken gehört zu den sonnenreichsten Regionen Deutschlands.

Stichwort: Weinanbau

Zum typisch fränkischen Landschaftsbild gehören – besondere Bodengegebenheiten und der Sonnenschein machen es möglich – die vom Weinbau geprägten Kulturlandschaften. Der fränkische Wein, standesgemäß im Bocksbeutel, ist nicht nur überregional bekannt, er prägt auch ein wenig den Alltag: der genussvolle Brückenschoppen nach Feierabend auf der Alten Mainbrücke, das Würzburger Weindorf auf dem Marktplatz, das Weinfest am Stein, das Hofgarten Weinfest uvm …

Freizeitwert für jedermann

Neben Weltkulturerbestätten und Wein laden die idyllisch gelegenen Landstriche am Main zu ausgedehnten Radtouren und Wanderungen ein. Mit öffentlich zugänglichen Sportanlagen und Freizeitangeboten in, um und auf dem Wasser lässt sich darüber hinwegsehen, dass man in Europa von fast keinem anderen Ort länger ans nächstgelegene Meer braucht als von Würzburg aus. Bemerkung am Rande: Mit Thomas Lurz kommt Deutschlands erfolgreichster Freiwasserschwimmer aber trotzdem aus Würzburg.

Auf dem Weg nach oben

Würzburg ist weiter auf dem Vormarsch: Die s.Oliver Baskets sind in die Beko Basketball Bundesliga aufgestiegen, die Würzburger Kickers dieser Tage in die 3. Fußballliga und FLYERALARM ist ebenfalls weiter auf dem Weg nach oben! Sie sehen: Onlinedruckerei, E-Commerce und „das Fränggische“ passen in Würzburg gut zusammen.

Begleiten Sie uns und Würzburg in einem spannenden Entwicklungsprozess, über den wir hier und auf unserer Karriere-Seite zukünftig weiter vermehrt berichten werden.

Arne

About Arne

Hat HR Marketing Consultant auf seiner FLYERALARM-Visitenkarte (450g Chromo-Sulfatkarton, veredelt mit Relieflack – so viel Zeit muss sein) stehen. Versucht jeden Tag aufs Neue, die Einflüsse von Netzkultur, Social Web und Digitalisierung auf die Kommunikation im Personalbereich zu übertragen. Aktueller Hashtag der Woche: #machfeddich

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