FLYERALARM Grow & Fly

von 9. Mai 2018 Backstage Keine Kommentare
Start-Up gründen

Bei FLYERALARM Grow & Fly schärfen Start-ups ihre Geschäftsidee, knüpfen Kontakte und entwickeln sich zu echten Business-Professionals. Zudem erhalten sie Zugang und Beratung zur FLYERALARM Produktpalette.

Später Abend, in einem kleinen, chaotischen Büroraum. Schreibtische sind mit Skizzen, Notizzetteln und Entwürfen überflutet. Es stapeln sich leere Kaffeetassen. In einem improvisierten Besprechungszimmer zündet eine Gruppe junger Menschen ein Feuerwerk an Verbesserungsideen für ihr junges Start-up ab. Auf den Flipcharts werden Einfälle so schnell skizziert, diskutiert und weitergeblättert, dass beinahe ein Daumenkino entsteht. Nach langen Diskussionen, durchgearbeiteten Nächten, literweise Kaffee und überquellenden Aschenbechern sind sich alle Beteiligten sicher: Jetzt steht das finale Konzept für ein Start-up, das einfach durch die Decke gehen muss! … Nur: was jetzt?

Investoren und Unterstützer müssen her. Aber woher? Und wie ansprechen? Wie gründet man eine GmbH – und ist das überhaupt die richtige Unternehmensform?
Diese und unzählige weitere Fragen stellen sich früher oder später jedem Start-up. Nicht selten werden gute, innovative Ideen dadurch ausgebremst. Dabei ist dieser Zeitpunkt, also direkt im Anschluss an die erste Findungsphase, genau der richtige, um durchzustarten. Wer dabei Unterstützung und Inspiration braucht findet diese bei FLYERALARM Grow & Fly – kostenlos und von erfahrenen Firmengründern.

Was ist FLYERALARM Grow & Fly?

Sie brennen für ihre Idee, kennen keinen Feierabend und stecken ihre gesamte Energie in ein Projekt: Gründer von Start-ups sind an unkomplizierte Arbeitsweisen, kreative Denkprozesse und niemals endende Arbeitstage gewohnt. Die Suche nach Investoren, die Organisation von Pitches oder Messebesuche hingegen sind für die meisten Jungunternehmer Neuland. „Unser Ziel ist es, jungen Firmen beim Wachsen unter die Arme zu greifen“, erklärt Raphael Schewe, Manager von FLYERALARM Grow & Fly. „Dafür haben wir das Start-up Programm ins Leben gerufen. Dabei unterstützen wir ein ausgewähltes Start-up, nehmen die Gründer mit zu Events und Messen, stellen Kontakt zu interessierten Investoren her und helfen ihnen, sich zu echten Business-Professionals zu entwickeln.“

Start-Up gründen

Wie läuft der Auswahlprozess ab? Und wer kann sich bewerben?

Grundsätzlich kann sich jedes Start-up für das Programm bewerben. Unabhängig von Branche, Rechtsform oder Planungsstand. „Uns ist egal, ob das Unternehmen schon formal gegründet ist oder nicht. Auch wenn schon ein erstes Seed-Investment vorliegt, können sich junge Firmen jeglicher Branche für unser Programm bewerben“, erklärt Raphael Schewe. „Wichtig ist uns ein durchdachtes, funktionierendes Konzept sowie eine nachvollziehbare Strategie mit einer reellen Chance auf nachhaltiges Wachstum. Ob hinsichtlich Umsatz oder Mitarbeiter, spielt erst einmal keine Rolle“.

Weitere Faktoren, nach denen FLYERALARM Grow & Fly unterstützenswerte Start-ups auswählt, sind beispielsweise der Innovationsgrad der Idee, die Sinnhaftigkeit des Produkt- oder Geschäftsmodells sowie langfristige Erfolgsaussichten. Grundsätzlich sollten Start-ups relevante Probleme von FLYERALARM oder Kunden der Online-Druckerei angehen. Raphael Schewe: „Inzwischen können wir gut bewerten, welche Konzepte sich am Markt durchsetzen könnten. Natürlich können wir nicht garantieren, dass jedes durch unser Programm geförderte Start-up am Ende ein Erfolg wird. Jedoch sind wir in der Lage, aus einer guten Idee gemeinsam mit den Firmengründern das Maximale herauszuholen.“

Was, wenn ein Start-up nicht für das Programm ausgewählt wurde?

Im vergangenen Jahr gab es allein in Deutschland rund 1.200 Start-ups – und noch viel mehr junge Menschen mit cleveren Geschäftsmodellen. „Anfangs hat jede dieser Ideen das Potenzial, sich als Flop zu entpuppen oder die Welt zu verändern“, erklärt der Gründer von FLYERALARM Grow & Fly. Die Auswahl eines Start-ups, das in das FLYERALARM Programm aufgenommen wird, stellt also nur eine Momentaufnahme dar. „Möglicherweise wird ein Start-up bei der ersten Bewerbung noch abgelehnt. Entwickeln die Gründer ihre Idee weiter und verfeinern ihre Strategie, steht einer erneuten und dann erfolgreichen Bewerbung nichts im Wege.“

Für die Weiterentwicklung einer jungen Firma gibt es auf der Homepage von FLYERALARM Grow & Fly einen hilfreichen, sehr detaillierten Leitfaden. Der Start-up Guide ist kostenlos und frei zugänglich.

Eine Investition in die Zukunft

Ist FLYERALARM ein Business Angel? „Ganz klar: Jein“, so Raphael Schewe. Finanzielle Unterstützung bekommen Start-ups (vorerst) nicht. Dafür jedoch jede Menge Know-how und Kontakte zu interessierten Investoren, Partnern und Kunden. „Wir betreiben quasi angewandte Marktforschung. Dabei stellen wir jungen Unternehmen, von deren Konzept wir wirklich überzeugt sind, alles zur Verfügung, was sie brauchen, um zu wachsen. Langfristig sind wir natürlich an einer Zusammenarbeit interessiert. Grow & Fly ist eine Investition in die Zukunft – für Start-ups und FLYERALARM gleichermaßen.“

Dennoch: Das Start-up Programm ist kostenlos und beinhaltet keinerlei vertragliche Bindungen zwischen FLYERALARM und dem unterstützten Start-up. „Die Gründer behalten alle Freiheiten. Wir stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite, um ihre Firma fit für den Markt zu machen. Auf die unternehmerische Entwicklung nehmen wir keinen Einfluss“, fasst Raphael Schewe zusammen.

Werbemittel für Start-ups

FLYERALARM als Partner für alle

Auch Unternehmen, die bereits auf eine erfolgreiche Historie zurückblicken können und schon länger im Markt integriert sind, bekommen bei FLYERALARM alles an Webemitteln, was für professionelle Öffentlichkeitsarbeit nötig ist. Von der familiengeführten Bäckerei, über mittelständische Handwerksfirmen bis zu Industriekonzernen: Bei der großen Auswahl an Druckprodukten, Give-aways, Werbetechnik und Bekleidung findet jeder das Passende.

Marco

Über Marco

Marco wurde das Bloggen in die Wiege gelegt und er ist die fleischgewordene Textmaschine im Team. Sein Interessengebiet ist groß und die Ideen sprudeln nur so aus ihm heraus. Ein Steckenpferd hat er: ökologische und gleichzeitig ökonomische Druckverfahren.

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