Plakate gestalten: Tipps und Tutorials

By 11. Mai 2021 Know-how
Plakate gestalten

Aussenwerbung hat nach wie vor eine grosse Strahlkraft – wenn man beim Plakate gestalten, bei der Auswahl der richtigen Grösse, des Materials und des Standortes ein paar Tipps beachtet.

Mit richtig positionierter Aussenwerbung sichern Sie sich lokale Aufmerksamkeit. Denn so clever und wichtig Online-Marketingmassnahen auch sind: Ergänzen Sie Ihre Werbung um einige Elemente der Aussenwerbung, so multiplizieren Sie die Reichweite Ihrer Botschaften. Stichwort: Crossmedia-Marketing. Die einfachste und gleichzeitig effektivsten Form von Aussenwerbung sind dabei Plakate und Poster.

Egal ob Litfasssäule, City-Light-Poster, Superposter, Grossflächenplakat oder BlowUp – Plakate sind omnipräsent. Und werblich betrachtet sind Plakate echte Alleskönner. Mit grossflächig gestalteten Motiven und Texten sind sie im wahrsten Sinn des Wortes nicht nur plakativ und ziehen die Aufmerksamkeit auf sich, sie geben auch Handlungsimpulse. Und genau das macht Plakate und Poster als Werbemedium so attraktiv.

Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten. Sowohl was das Plakate-Gestalten als auch die Auswahl der richtigen Materialien, Grössen und Standorte angeht.

Was ist Aussenwerbung?

Aussenwerbung ist im Prinzip jede Art von Reklame an öffentlichen Plätzen, Trams, Gebäudefassaden, Litfasssäulen oder an anderen für Publikumsverkehr frei zugänglichen Stellen. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Varianten der Aussenwerbung. Zur Dauerwerbung gehören fest installierte Werbebotschaften und Schriftzüge – zum Beispiel Fassadenschilder. Verkehrsmittelwerbung hingegen verwendet Busse, Strassenbahnen, Taxis oder auch eigene Firmenfahrzeuge als rollende Werbebotschafter. Die wichtigste und kosteneffizienteste Variante der Aussenwerbung ist jedoch zweifelsohne die Plakatierung.

Was sind die Vor- und Nachteile von Plakatwerbung?

Wenn Sie sich Gedanken über das Plakate-Gestalten machen, stellen Sie sich möglicherweise die Frage: Lohnt es sich überhaupt? Grundsätzlich kann man schon festhalten: Wer lokal werben möchte, der tut definitiv gut daran, Plakatwerbung ins Portfolio der Marketingmassnahmen aufzunehmen. Selbst national agierende Unternehmen könnten Plakatkampagnen in einzelnen Städten oder anderweitig definierten Zielgebieten umsetzen. Unabhängig vom Umfang möglicher Plakatwerbungen lassen sich dennoch einige allgemein gültige Vor- und Nachteile finden.

Vorteile von Plakatwerbung

– hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
– grosse Streuung der Werbebotschaft
– hoher Wiedererkennungswert bei richtiger Plakatgestaltung
– flexible Standortwahl dank passender Materialien
– einfache Reproduzierbarkeit

Nachteile von Plakatwerbung

– Erfolg ist nur schwer direkt messbar
– für spezifische Zielgruppen nur bedingt geeignet
– Kampagnen können im Nachhinein nicht angepasst werden

Wie findet man den richtigen Plakatstandort?

Es ist gar nicht so leicht zu definieren, welche Standorte für die Plakatanbringung geeignet sind und welche nicht. Gibt es in einem Bereich der Innenstadt beispielsweise Plakatwände, so kann eine vor einem Café gut sichtbare Stelle optimal für Ihre Werbebotschaft sein. Schliesslich prangt Ihre Botschaft so permanent prägnant im Blickfeld potenzieller Kunden. Versperren jedoch Laternen, Bäume oder Fahrradständer die Sicht, so verpufft dieser Effekt.

So gibt es einige Merkmale, anhand derer Sie die Qualität und Tauglichkeit eines Standortes für Ihre Plakate bewerten können:

Mögliche Dauer der Betrachtung

Je länger Ihr Plakat von Passaten potenziell betrachtet werden kann, desto besser. Eine Plakatwerbung in der Nähe von öffentlichen Sitzgelegenheiten, Wartebereiche an Flughäfen, in Bahnhöfen und an Bus- oder Strassenbahn-Haltestellen und in Ampelbereichen sind ideal, da Menschen hier relativ viel beschäftigungslose Zeit verbringen. Auch in der Nähe von Tankstellen, E-Ladesäulen oder aus Arzt-Wartezimmern einsehbare Bereiche eignen sich hervorragend – je nach Zielgruppe.

Sichtbarkeit der Plakatstelle

Logisch: Je besser eine Position eingesehen werden kann, desto besser wird Ihre Werbebotschaft wahrgenommen. Im Bereich vom Strassenverkehr ist Ihr Plakat beispielsweise immer wieder von Verkehrsteilnehmern bedeckt – jedoch nur kurzzeitig. Das kann Ihr Plakat nutzlos machen, wenn Sie es nicht an die Gegebenheiten anpassen: Mit einem grösseren Format, einer reduzierten Optik und einer einzigen, klaren Aussage nehmen die meisten Verkehrsteilnehmer Ihre Botschaft auf diese Weise wahrscheinlich dennoch wahr.

Konkurrenz-Situation

Je alleinstehender Ihr Plakat positioniert ist, desto mehr Blicke wird es auf sich ziehen. In manchen Städten oder Gemeinden könnte das ein Problem sein, denn Plakatanbringungsmöglichkeiten werden von den örtlichen Verwaltungen individuell geregelt. Exklusive Flächen für Ihre Plakataktion bekommen Sie dann möglicherweise nur, wenn Sie eine ganze Plakatwand mieten. Das hat natürlich auch grosse Vorteile – im wahrsten Sinne des Wortes: Die klassische 18/1-Grossfläche (im allgemeinen Sprachgebraucht meint man eben diese Werbetafel, wenn man von einer Plakatwand spricht) misst stattliche 3,56 x 2,52 m. Auf blickdichtes Affichenpapier gedruckt und verklebt, kann man Ihre Werbebotschaft also kaum übersehen!

Falls Sie sich den Platz aber mit anderen Plakaten teilen müssen, beispielsweise in Schaufenstern oder vor Veranstaltungsstätten, so sollten Sie beim Plakat-Gestalten darauf achten, möglichst auffällige Farben und Muster einzusetzen, um aus der Menge an Mitbewerbern hervorzustechen.

Beleuchtung

Eine ausreichend beleuchtete Position gewährleistet, dass Ihre Werbebotschaft auch nachts wahrgenommen werden. Dabei kann diese Beleuchtung direkt oder indirekt erfolgen. Ersteres ist etwas kostenintensiver, zweiteres meist Glückssache. Direkt von hinten beleuchtete Poster gibt es zum Beispiel an City-Light-Säulen, City-Light-Boards oder Premium Billboards, die oberhalb und / oder unterhalb der Plakatfläche mit Lampen ausgestattet sind.

Diese Werbeflächen haben einige unumstössliche Vorteile: Sie sind von der Kommune selbst aufgestellt – und zwar so, dass Ihre Plakate garantiert 24 Stunden am Tag auffallen. Der einzige Nachteil ist der Preis. Indirekt beleuchtete Plakate hingegen profitieren schlicht von hellen Plätzen, die auch nachts von Passanten frequentiert und daher beleuchtet werden. Plakatierungen in der Nähe von Strassenlaternen, Tankstellen oder Leuchtreklamen profitieren vom Streulicht dieser Quellen und sind damit auch in der Dunkelheit sichtbar.

Umfeld

Je hektischer es im Bereich Ihres Plakates zu geht, desto unwahrscheinlicher ist es, dass Ihre Botschaft nachhaltig im Gedächtnis bleibt. Beispiel: Am Eingang des Stadtparks steht eine Litfasssäule. Die dem Eingang des Parkes zugewandte Seite wird von Passaten gesehen, die von einem entspannten Spaziergang, einem Picknick oder einer Mittagspause im Freien zurückkehren. Die Betrachter sind also ausgeglichen und nehmen die Plakate in Ruhe wahr.

Die andere Seite der Litfasssäule ist einer hektischen Strassenkreuzung zugewandt: Parkende Fahrzeuge, Autos, die gerade noch bei grün über die Ampel wollen, knallbunte Kioske, der Duft anliegender Schnellimbisse in der Luft … Plakate auf dieser Seite der Litfasssäule müssen gegen viele Reize ankämpfen und werden weniger wahrgenommen.

Was ist wichtig bei der Auswahl von Format und Papier?

Die Auswahl von Plakatgrösse und Papier ist von der Verwendung abhängig. Hängt Ihr Plakat in Innenräumen und ist von einem Trägermaterial (zum Beispiel einem Spannrahmen) umgeben, reicht oftmals ein kleineres Format (DIN A3 oder DIN A2) und ein etwas dünneres Papier (zum Beispiel 100 g oder 135 g Bilderdruck).

Für Plakatwerbung im Aussenbereich werden in der Regel Plakatgrössen ab dem Format DIN A2 eingesetzt. Häufig sind die Plakate auf kräftigerem Papier (zum Beispiel 170 g Bilderdruck) oder auf Affichenpapier gedruckt. Das Affichenpapier wird auf Plakatwände aufgeklebt und ist auf der Rückseite mit einer blauen Deckschicht versehen, die ein Durchscheinen verhindert.

Desweiteren gibt es für spezielle Anwendungszwecke noch eigens entwickelte Plakate. So sind Wahlplakate aus Hohlkammerplatten oder 360 Grad Plakate speziell dafür entwickelt, über mehrere Wochen frei an Laternen befestigt stehen zu können, ohne durch Regen, Sonnenstrahlen oder kräftige Winde Schaden zu nehmen. Wer seinen Verkaufsraum oder ein Besprechungszimmer in eine Galerie verwandeln möchte, der kann zum Beispiel im Digitaldruck produzierte Plakate mit mehreren Motiven bestellen. Hier haben Sie die Möglichkeit, von zwei bis 30 Motiven je ein Plakat produzieren zu lassen und als Sammelbestellung zu ordern. Das spart Zeit und Geld.

Was sollte man beachten, wenn man Plakate gestalten möchte?

Ähnlich wie bei der Auswahl der richtigen Position Ihrer Werbebotschaften, gibt es keine allgemeingültige Lösung darüber, wie Sie Plakate gestalten sollten. Die grundsätzliche Optik muss natürlich zu Ihrem Unternehmen, zu Ihren Corporate Colors und Ihrer Corporate Language passen. Bei einer crossmedialen Kampagne müssen die Motive zudem online und offline gleichermassen funktionieren. Dennoch gibt es einige Kriterien, anhand derer Sie sich sicher sein können, grundsätzlich ein optisch ansprechendes und Ihre Werbebotschaft klar transportierendes Plakat gestaltet zu haben.

Reduktion

Die durchschnittliche Betrachtungsdauer eines Plakates liegt bei drei bis fünf Sekunden. Für die Gestaltung des Plakatmotives bedeutet das: weniger ist mehr. Integrieren Sie nicht mehr als fünf Wirkungselemente in Ihr Plakat. Wirkungsvolle Elemente sind beispielsweise Headline, Logo, Bildmotiv, Hintergrund, Preisangebot etc.

Blickverlauf

In der Regel überfliegt der Betrachter das Plakat in Z-Form, das bedeutet: von links oben nach rechts unten. Sie können beim Plakate-Gestalten aber auch selbst bestimmen, wohin der Blickverlauf geht – durch Grösse und Positionierung der wirksamsten Elemente. Und manchmal macht das Konzept ein solches Vorgehen sogar erforderlich.

Headline und Subline

Innerhalb von etwa drei Sekunden muss die Werbebotschaft eines Plakates gelesen und verstanden werden. Da haben lange Texte keine Chance. Beschränken Sie sich bei der Headline am besten auf einen Textumfang von maximal fünf Worten. Im Idealfall sollte die Headline in eine Zeile passen. Für manche Aussagen sind auch Zeilenumbrüche und Sublines von Vorteil. Damit die Headline aus grösserer Entfernung gut lesbar ist, ist eine Schriftgrösse zu empfehlen, die etwa 15 % der Formathöhe des Plakates entspricht.

Logogrösse und -platzierung

Das Logo zeigt den Absender des Plakates. Der muss klar und deutlich erkennbar sein – auch im Vorbeifahren. Markante und häufig gewählte Positionen? Oben rechts und unten rechts auf dem Plakat. Hier bleibt der Blick des Betrachters gerne hängen – und damit steigen die Chancen, dass Logo und Marke in Erinnerung bleiben.

Text

Einprägsam, überzeugend und schnell erfassbar – so müssen die Informationen auf einem Plakat sein. Bringen Sie Ihre Aussagen auf den Punkt. Frei nach dem Motto: In der Kürze liegt die Würze. Verzichten Sie auf komplizierte Begrifflichkeiten, lange Wortkombinationen oder Füllwörter. Damit der Lesefluss gewährleistet ist, sollten Sie die Textbausteine klar ordnen. Ihre Kernaussage sollte dabei an zentraler Position stehen.

Schriftarten

Die Schrift macht´s – auch beim Plakat. Die Schriftart entscheidet über die Lesbarkeit, sie ist aber auch eine Frage des Geschmacks. Aktuell im Trend liegen serifenlose Schriften wie beispielsweise die Frutiger oder Helvetica. Übrigens: Verwenden Sie nicht mehr als drei unterschiedliche Schriftgrössen, sonst wird es optisch unruhig und unübersichtlich.

Bildelemente und Produktabbildungen

Klar, plakativ und prominent positioniert – das gilt für Bildmotive und Produktabbildungen gleichermassen. Wählen Sie Bildelemente, die Klarheit besitzen, den Betrachter in den Bann ziehen und positive Emotionen hinterlassen. Als zentrale Elemente des Plakates sollten Bildmotive grossflächig und prominent positioniert sein. Tipp: Schaffen Sie eindrucksvolle Bildkompositionen, die sofort ins Auge fallen. Für Produktabbildungen empfiehlt sich eine Grösse, die 40 % – 50 % der Formathöhe des Plakates entspricht.

Farben, optische Akzente und Kontraste

Farben und Kontraste sind bei Plakaten wie das Salz in der Suppe. Schaffen Sie visuelle Reize, spielen Sie mit den Farben und schaffen Sie Kontraste. Allzu bunt sollte Ihr Plakat aber nicht werden, sonst geht die Wirkung verloren. Kleiner Tipp: Berücksichtigen Sie bei der farblichen Gestaltung auch die Umgebung, in der das Plakat künftig hängt. An einer Litfasssäule ist Ihr Plakat beispielsweise nur eines unter vielen – hier darf es etwas knalliger sein.

Wie legt man die Druckdaten für Plakate an?

Wenn Sie Plakate gestalten, so verwenden Sie wahrscheinlich Adobe InDesign, Adobe Illustrator oder eine Alternative, wie Affinity Publisher, Affinity Designer oder Scribus. Das Gute: Mit jedem dieser Programme können Sie problemlos Druckdaten als PDF exportieren. Sie müssen nur ein paar Schritte beachten:

Schritt 1: Wenn Sie Ihr Plakat gestalten, sollten Sie schon vorab den richtigen Farbraum festgelegt haben. Bei FLYERALARM sind das „ISO Coated v2“ (für Werbetechnik-Artikel) sowie „ISO Coated v2 300 %“ (für alle anderen Druckprodukte). Die beiden Profile sind kostenlos und auf der FLYERALARM Druckdatenseite für Sie zum Herunterladen hinterlegt.

Haben Sie die Profile heruntergeladen, so klicken Sie sie bei Windows einfach mit der rechten Maustaste an und wählen installieren. Bei Mac kopieren Sie die Profile in den Ordner Library/ColorSync/Profiles/Recommended. Schon können Sie aus allen Programmen darauf zugreifen.

Um in InDesign gleich von Beginn an im richtigen Farbprofil zu arbeiten, klicken Sie im Menü auf Bearbeiten und Farbeinstellungen. Hier wählen Sie einfach das entsprechende Profil aus.

Schritt 2: Legen Sie nun Ihre Datei an. Klicken Sie dazu auf Neues Dokument und geben Sie bei Breite und Höhe das Endformat Ihres Produktes ein. Unter Anschnitt legen Sie die im Datenblatt Ihres Produktes angegebene Beschnittzugabe fest.

Nun können Sie Ihr Plakat gestalten. Bedenken Sie, dass plakatfüllende Flächen (zum Beispiel Hintergrundfarben) immer bis zur roten Linie, die das Endformat samt Beschnittzugabe darstellt, anzulegen sind.

Schritt 3: Sind Sie mit der Gestaltung Ihres Plakates fertig, so geht es nun ans Exportieren einer druckfähigen PDF-Datei. Klicken Sie dazu im Menü auf Datei und Exportieren. Im sich nun öffnenden Fenster vergeben Sie einen Namen und wählen als Dateityp Adobe PDF (Druck) aus. Klicken Sie auf Speichern, um zu den Exporteinstellungen zu gelangen.

Hier wählen Sie unter Allgemein die PDF-Vorgabe PDF/X-2:2002 aus (1) und stellen unter Standard PDF/X-3:2002 sowie unter Kompatibilität PDF 1.3 ein (2). Zudem müssen Sie einzelne Seiten exportieren, keine Druckbögen. (3)

Wichtig: Dies gilt für Plakate. Möchten Sie beispielsweise Baumwolltaschen oder Bekleidung bedrucken, müssen Sie PDF/X-4 exportieren.

Stellen Sie unter dem Punkt Komprimierung bei Farbbildern und Graustufenbildern die bikubische Neuberechnung auf 356 Pixel pro Zoll ein.

Wichtig, damit beim Export Ihrer Druckdaten der Anschnitt mit ausgegeben wird: Stellen Sie bei Marken und Anschnitt ein Häkchen bei Anschnitteinstellungen des Dokumentes verwenden. Die Druckmarken müssen unbedingt deaktiviert sein.

Unter Ausgabe wählen Sie bei Farbkonvertierung zwingend keine Farbkonvertierung aus. Ausserdem können Sie hier kontrollieren, ob bei Name des Ausgabeprofils das von Ihnen bei Schritt 1 festgelegte Profil eingetragen ist. Das sollte jedoch automatisch übernommen worden sein.

Unter Erweitert sollten Sie bei Transparenzreduzierung die Vorgabe Hohe Auflösung einstellen.

Bei Sicherheit sollten Sie nichts einstellen können – auch das ist ein Resultat der PDF-Vorgabe PDF/X-3:2002. Denn mit einem Kennwortschutz oder ähnlichen Massnahmen könnte Ihre PDF-Datei nicht als Plakat gedruckt werden.

In der Übersicht erhalten Sie anschliessend noch eine Zusammenfassung über alle Ihre Einstellungen. Kontrollieren Sie diese hier noch einmal und klicken Sie dann auf Exportieren, um eine perfekt druckbare PDF-Datei zu generieren und Ihr Plakat in Auftrag zu geben.

Mit anderen Programmen funktionieren das Anlegen und das Exportieren einer PDF-Datei ganz ähnlich. In diesen Tutorials lesen Sie nach, wie genau:

Plakate gestalten – ein Fazit

Wie Sie sehen, gehört zu einer stimmigen, wirkungsvollen Plakatkampagne mehr dazu, als einfach ein Logo, ein paar Bilder und irgendeinen Standard-Text auf eine Plakatvorlage zu klatschen und selbiges mit dem gedruckten Plakat an einer beliebigen Wand zu tun. Bei einem guten Plakat passen die Grösse, das Material, der Standort, das Motiv und die Gestaltung perfekt zusammen und ergänzen gegebenenfalls eine crossmediale Kampagne.

Falls Sie auf der Suche nach mehr Inspiration sind, so finden Sie hier im Blog unter der Kategorie BeInspired zahlreiche Beiträge, die Ihre Fantasie anregen werden. Suchen Sie hingegen harte Fakten, wie Auflagen, Konfigurationen und Preise, dann werfen Sie doch mal einen Blick in den FLYERALARM Onlineshop:

Joel

About Joel

Joel ist ein echter Vollblut-Texter, der schon so manche Tastatur an ihre Grenzen brachte. Er ist vielseitig interessiert und beruflich schon immer im Marketing zu Hause. Am liebsten bringt er nützliches Druckwissen und kreative Werbeideen auf den Punkt.

Hinterlassen Sie einen Kommentar