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Postkarten

Postkarten – alles Wichtige auf einen Blick

Was vor mehr als 100 Jahren als Urlaubsgruß begann, wird heute als effektives Werbemittel, das sogar Hipster-Herzen höherschlagen lässt, neu entdeckt: die klassische Postkarte. In Zeiten digitaler Werbeformate gewinnt das Postkartenformat aus Uromas Zeiten zunehmend an Charme. Wie kam es zu dieser Entwicklung? Wie kann es sein, dass die Postkarte im 21. Jahrhundert zum „Hidden Champion“ unter den Werbemitteln avanciert ist? In diesem kurzweiligen Beitrag erhalten Sie die Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um Postkarten und Ihre vielfältigen Formen und Einsatzmöglichkeiten.

Was kann man mit Postkarten alles machen?

Postkarten sind vielfältig in Marketing-Kampagnen als Werbemittel einsetzbar. Man kann nur schwer eine Grenze ziehen oder sich auf wenige Einsatzbereiche beschränken. Dabei sind die Gründe für den Erfolg des Allround-Talents im Postkartenformat schnell ersichtlich: Gut gemachte Postkarten erzeugen Aufmerksamkeit, sprechen hauptsächlich die emotionale Ebene der Zielgruppe an und haben ein sympathisches Image, das mittelbar auf das Unternehmensbild abfärbt. Das sind Gründe, warum die Postkarte DIN vor allen Dingen auf diese Weise eingesetzt werden:

  • Postkarten-Mailings: Während im E-Mail-Fach immer mehr Newsletter und Spam-Mails landen, bleibt der Hausbriefkasten leer. Eine verschickte Postkarte DIN wird daher per se eine große Aufmerksamkeit erhalten, einfach weil nicht mehr so viele Briefe und noch weniger Postkarten versenden werden. Und noch etwas: Anders als beim klassischen Werbebrief mit Dialogpoststempel, kommt die Postkarte mit „richtiger“ Briefmarke sehr viel persönlicher und authentischer rüber. Läuft alles gut, gelangt die Postkarte aus dem Briefkasten direkt an die Pinnwand oder den Kühlschrank.
  • Postkarten als Freecards: Warum verschicken, wenn man die Postkarten drucken und selbst im Umfeld der Zielgruppe auslegen kann. Als sogenannte „Freecards“ werden solche Postkarten in Bars, Restaurant und Kneipen ausgelegt. Aber auch im öffentlichen Raum, wie Hochschulen oder auf Messen fallen einem solche Zettel im Visitenkartenformat in die Hände. Oftmals werden diese Postkarten auf den ersten Blick nicht als Werbung, sondern als „neutrale“ Information wahrgenommen. Wichtige Sekunden, in denen werbliche Inhalte im Gedächtnis hängen bleiben.
  • Postkarten-Aufkleber: Ob als kleines Give-away auf der Messe oder als Beigabe in der Einkaufstüte: Postkarten als Aufkleber sind ein beliebtes Gadget für Laufkundschaft und andere Interessierte. Ist die Postkarte DIN mit einem witzigen, frechen oder provokanten Motiv bedruckt, ist die Wahrscheinlich hoch, dass der Sticker auch aufgeklebt wird und für längere Zeit Aufmerksamkeit auf die ein oder andere Werbebotschaft lenkt.
  • In welchen Formen und Größen gibt es Postkarten?

    Wenn Sie Postkarten bestellen wollen, stehen Sie im ersten Moment vor der Qual der Wahl, denn die Auswahl ist riesig. Vom klassischen Postkartenformat über Wunschformat und Sonderform bis hin zum fertig adressierten Postkartenmailing finden Sie für nahezu jeden Einsatzbereich ein passendes Produkt. Hier kommt ein erster Überblick über die Postkarten-Vielfalt:

  • Postkarten DIN-Format: Das klassische Postkartenformat beschreibt ein Rechteck. In dieser Form erhielt schon die Großmutter Urlaubsgrüße aus der Sommerfrische. Und auch heute weckt die Postkarte DIN positive Assoziationen, die auf das eigene Unternehmensbild positiv abfärben. Es gibt sie in zig DIN-Formaten von DIN A3 bis DIN A6. Und auch die Materialauswahl bietet von glänzend schimmerndem Goldpapier bis zu umweltbewusstem Recyclingpapier für jedes Corporate Design das passende Produkt.
  • Postkarten rund/oval: Rechter Winkel ade, es lebe die Rundung! Postkarten rund oder oval weichem von Standardformat ab und sorgen mit einer für Postkarten ungewohnten Form für Aufsehen. So ungewöhnliche Karten werden selten verschickt. Ein Grund mehr mit Postkarten rund/oval für die eigene Sache zu werben.
  • Postkarten Sonderform: Wer schon allein durch eine auffällige Postkartenform maximale Aufmerksamkeit auf seine Werbung lenken will, dem seien die Postkarten Sonderform ans Herz gelegt. Formen wie Stern, Herz oder Männchen sind solche Aufmerksamkeitsverstärker. So kann beim Postkarten drucken mit individuellen Motiven eigentlich nicht mehr viel schiefgehen.
  • Postkarten im Wunschformat: Postkarten bestellen, die genau dem Wunschformat entsprechen? Kein Problem. Bei den Postkarten im Wunschformat kann zentimetergenau bestimmt werden, wie groß die Postkarten sein sollen. Das entspricht dann nicht mehr unbedingt der DIN-Norm – aber der eigenen Form. Mit einem außergewöhnlichen Material und speziellen Veredelungen kommen dabei Postkarten heraus, die ohne jeden Kompromiss den individuellen Vorstellungen entsprechen.
  • Postkartenmailing: Postkarten drucken mit bis zu 10.000 unterschiedlichen Adressen? Mit einem Postkartenmailing ist genau das möglich. Optional wird noch eine individuelle persönliche Anrede mit abgedruckt. So wird auch eine kurzfristig anberaumte Mailing-Aktion Realität. Auf Wunsch werden die Postkarten zusätzlich für Dialogpost aufbereitet.
  • Tipp: Keine Grafikprogramme auf dem Rechner installiert? Hier können Sie Postkarten online gestalten – ohne Softwareinstallation, ohne grafische Vorkenntnisse.

    In welchen Papiersorten werden Postkarten angeboten?

    Postkarten haben ihre starke Werbewirkung emotionalen Triggern zu verdanken. Einer davon ist die Haptik. Wie eine Postkarte sich in der Hand anfühlt, hängt im Wesentlichen von der Wahl der Papiersorte ab. Die Auswahl an Papieren ist groß und jede Sorte hat ihre Vor- und Nachteile.

  • Goldpapier: Postkarten drucken auf Goldpapier verleiht Ihrer Werbung einen besonders eleganten und exklusiven Eindruck. Das liegt vor allem am glanzvoll schimmernden Effekt des Papiers.
  • Umwelt- und Naturpapiere: Wer als Unternehmer sein Umweltbewusstsein in Szene setzen will, entscheidet sich am besten für Recyclingpapier, das mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ ausgezeichnet ist. Eine ähnlich natürliche Optik besitzt Kraftpapier oder Holzschliffpappe (ein leicht gelbliches Naturprodukt).
  • Karton mit abziehbarem Aufkleber: Das geeignete Material für den Einsatz der Postkarten als Aufkleber. Einseitig beschichteter Karton wird hier mit einer Haftfolie kombiniert. Mit dieser Kombi bleiben nicht nur die Aufkleber auf Oberflächen haften – auch Ihre Werbebotschaften bleiben im Gedächtnis.
  • Daneben gibt es robusten Chromokarton oder Bilderdruckpapier in den verschiedensten Grammaturen. Ein gewisse Papierdicke wird tendenziell höherwertiger wahrgenommen als zu dünnes Papier. Aber zu dick sollten die Postkarten nicht sein. Dann lassen sie sich nur noch schwer an die Pinnwand stecken und werden auch sonst zu unhandlich.

    Mit welchen Kombinationsmöglichkeiten fallen Postkarten auf?

    Nicht nur die Materialauswahl ist bei Postkarten groß – auch die Veredelungsoptionen sind enorm. Verschiedene Folienkaschierungen und Heißfolienveredelungen sorgen für optische und haptische Spezialeffekte, die ein Postkarten-Design noch ansprechendender machen. Hier ein paar Beispiele für Kombinationsmöglichkeiten von Material und Veredelung, die Postkarten das gewisses Etwas verleihen:

  • Schwarzkarton mit Veredelung Heißfolie Gold: Das ist eine Kombination mit maximalem Wow-Effekt. Die goldschimmernde Veredelung hebt sich besonders gut von dem pechschwarzen Karton ab. Auf solche Postkarten wandert der Blick wie von Zauberhand.
  • Bilderdruckpapier mit Soft-Feel-Folienkaschierung: Wie sich das anfühlt! Diese Postkarten sind echte Handschmeichler. Denn durch die Soft-Feel-Folienkaschierung entsteht ein zarter samtiger Effekt, der die haptische Wirkung von Postkarten um ein Vielfaches steigert.
  • Bilderdruckpapier mit Marmor- oder Holzstruktur: Postkarten drucken mit einer beidseitig angelegten Struktur aus edlem Marmor oder natürlichem Holz – das hebt sich garantiert von der Konkurrenz ab.