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FLYERALARM Publishing hat für zahlreiche Branchen Kundenmagazine nach dem Baukastenprinzip erstellt. Inklusive branchenspezifischer, journalistischer Beiträge, die Sie um eigene Inhalte ergänzen können.
Für Ihr eigenes Kundenmagazin brauchen Sie weder Druckexpertise, noch eine redaktionelle Ausbildung. Sondern: FLYERALARM Publishing. Denn das Team aus ausgebildeten Journalisten, Fotografen, Layoutern und Druckprofis hat vorgearbeitet und für viele mittelständische Branchen vorgefüllte Kundenmagazine entwickelt, die Sie einfach an Ihre Corporate Identity anpassen und um eigene Beiträge ergänzen (lassen) können. Daher auch der Name: Fast-Fertig-Magazine.
Podcast-Interview mit Nils von FLYERALARM Corporate Publishing
Wozu braucht man ein Kundenmagazin?
Welche vorgefertigten Inhalte haben die Fast-Fertig-Magazine?
Für welche Branchen bietet die FLYERALARM Agentur Kundenmagazine?
Was sind Gäste-, Stadt- oder Regionalmagazine?
Was, wenn ich keine eigenen Inhalte liefern kann?
Podcast-Interview mit Nils von FLYERALARM Corporate Publishing
Kapitel 1: Intro
Marco: Hallo und willkommen bei Erfolgsdruck, dem FLYERALARM Podcast. Ich bin Marco und das hier ist ein Shorty zum Thema Corporate Publishing. Was das ist und was FLYERALARM damit zu tun hat, das erklärt uns heute mein Kollege Nils.
Hi Nils, cool, dass du dir Zeit nimmst für ein kurzes Interview.
Nils: Ja servus, hallo.
Marco: Also die erste Frage ist die gleiche wie immer: Wann ist denn der Erfolgsdruck in deinem Job am größten?
Nils: Der ist dann am größten, wenn der Drucktermin immer näher rückt, aber der Kunde die Fotos noch nicht gebracht hat. Dann drehen wir alle durch.
Marco: Okay. Wie oft passiert das?
Nils: Ganz ehrlich? Jedes Mal. [lacht]
Kapitel 2: Was ist Corporate Publishing?
Marco: Okay. Du hast schon gesagt: Wenn der Kunde die Fotos nicht liefert… Dein Steckenpferd ist ja Corporate Publishing. Kannst du mir ganz ohne Marketing-Blabla kurz erklären, was man unter Corporate Publishing versteht?
Nils: Ja, also letzten Endes ist das nichts anderes als das Kundenmagazin eines Unternehmens. Also das Kundenmagazin – das kennen wir vom Autohersteller, von der Versicherung, von den Stadtwerken. Da kriegen wir wahrscheinlich jeder ein, zwei Stück im Monat oder im Quartal im Briefkasten.
Marco: Kundenmagazine oder auch Mitarbeiterzeitschriften – das liegt ja, glaube ich, auch bei dir, oder?
Nils: Genau.
Marco: Also ich meine, im Prinzip kann sich ja jeder jetzt einen eigenen Blog aufsetzen, kann da Blogbeiträge schreiben, kann sich so ein paar digitale Inhalte zusammenstöpseln. Dann gibt’s jetzt ChatGPT, dann geht das Ganze noch viel schneller. Was ist denn da der Vorteil von dem klassischen Kundenmagazin?
Nils: Da muss ich vorausschicken: Es begegnet uns auch oftmals so die Aussage: „Na ja, wir haben jetzt einen sehr teuren Fotoapparat, Digitalkamera, die hat ganz hohe Auflösung und war sehr teuer. Damit können wir dann ja für unser Kundenmagazin die Fotos auch selber machen.“ Also: Was nützt mir die beste Technik, wenn ich sie nicht bedienen kann und auch das fotografische Auge oder Verständnis nicht habe? Und das kann man vielleicht genau auf das adaptieren, was du jetzt angesprochen hast. Natürlich kann ich ChatGPT sagen: „Schreib mir einen Text über ein Mikrofon, in das wir gerade beide reinsprechen.“ Dann kommt auch irgendwas raus. Aber ein Kundenmagazin – ein Mitarbeitermagazin, je nachdem, für welche Zielgruppe man es macht – hat ja einen gewissen Anspruch und einen gewissen Auftrag.
Das Kundenmagazin ist ein sehr subtiler, hochwertiger und gut gemachter Sales-Unterstützer. Es können hier Produktthemen, Imagethemen, Dienstleistungsthemen aufgegriffen werden, die gepaart mit Content, der für die Zielgruppe wirklich sehr ausgetüftelt produziert wird, kommuniziert werden. Nehmen wir uns mal ein Magazin eines schwäbischen Autoherstellers, der irgendwie mit so einem Stern herumfährt: Ja, da siehst du natürlich Autothemen, aber du hast auch Kunst, Literatur, Lifestyle – Themen, die die Marke widerspiegeln.
Marco: Muss ich jetzt so eine Weltmarke sein wie ein Automobilhersteller mit einem Stern oder vielleicht mit einem angedeuteten Helikopter-Drehdings oben auf dem Dach? Oder kann es auch eine Bäckerei um die Ecke sein? Oder ein Energieberater oder sonst irgendein kleines und mittleres Unternehmen?
Nils: Jetzt kommen wir von FLYERALARM. Wir haben ein Konzept entwickelt, das nennt sich das „Fast-Fertig-Magazin“. Da muss man einerseits sagen: Wir machen natürlich auch das High-End-Super-Magazin für den industriellen Global Player. Aber – wie du schon richtig sagst – wir können jetzt ein wirklich genauso tolles, hochwertiges Magazin mit super interessanten Inhalten für den kleinen Mittelständler, für den KMU-Unternehmer machen. Das bedeutet: Wir haben ein 20-seitiges Magazin vorbereitet und da sind schon vier Branchen mit Themen drin, die deren Kunden interessieren. Da sind Promi-Interviews drin. Wir haben beispielsweise ein Immobilienmakler-Magazin, das heißt „Refugium“. Da ist ein Interview mit Marcel Remus, dem bekannten Immobilienmakler auf Mallorca, enthalten.
Und in diesem Magazin – nehmen wir den Immobilienmakler – sind vier, fünf Seiten frei. Alles andere ist geschrieben und gestaltet für seine Zielgruppe mit KfW-Themen, Bauthemen, Sanierungsthemen usw. Und auf diesen paar letzten Seiten, die noch weiß sind, kann er sich darstellen. Und weil das so effizient hergestellt wurde – auch für den Metzger, den Physiotherapeuten, den Friseur – da ist übrigens Bülent Ceylan als Star-Interview drin bei den Friseuren – kann der, ich sag’s mal salopp, für einen Apfel und ein Ei nun ein High-End-Supermagazin von FLYERALARM bekommen.
Kapitel 3: So entsteht ein Kundenmagazin
Marco: Machen wir mal ein ganz konkretes Beispiel: Ich bin jetzt irgendwie mit einer GmbH, vielleicht eher so Stadtwerke – also eher was Kleineres – und ich möchte mit FLYERALARM ein eigenes Kundenmagazin erstellen. Und jetzt komme ich auf dich zu oder auf deine Kolleginnen oder Kollegen. Wie geht es dann vonstatten?
Nils: Wir setzen uns zusammen – das ist ganz, ganz wichtig – und wir schauen: Was war bisher? Was war nicht? So, und dann ist natürlich die Frage: Was möchten wir transportieren? Da kommt auch unser Marketing-Know-how ins Spiel, das wir mitbringen – das ist das Tolle für den Kunden. Ernsthaft. Das heißt also: Wir konzipieren für die Zielgruppe des Kunden das Magazin. Was hat der Kunde für Themen? Natürlich: Die Energiepreise – momentan (wir sind hier Ende 2024) sinken sie gerade. Wie kann man das rüberbringen? Und was gehört alles dazu zu diesem Thema? Und wir machen natürlich auch Kundenbindungsthemen rein. Das kann auch zu einem lapidaren Gewinnspiel führen, ja. Aber wir gehen es gemeinsam beratend mit dem Kunden durch, und am Ende hat er letzten Endes nur ein bisschen Information, ein bisschen Richtungsweisung gegeben – und hält nach ein paar Wochen das fertig gedruckte Ding in den Händen.
Marco: Jetzt zum Beispiel bei diesen „Fast-Fertig-Magazinen“: Könnte es dann auch passieren, dass zum Beispiel ein Mitbewerber von mir im Prinzip beinahe das gleiche Magazin in den Händen hält und verteilt wie ich?
Nils: Das kann natürlich passieren. Du bist in Hamburg – und der Mitbewerber ist… Jetzt ist die Frage: Was ist ein Mitbewerber? Ist er in München, dann ist es wiederum kein Mitbewerber. Wenn natürlich in Hamburg in der Elbstraße Nummer 1 – Entschuldigung an die Hamburger, ich bin mit den Straßen nicht so firm – ein Friseursalon ist und an der Hausnummer 5 auch – und beide kämen jetzt und sagen, sie wollen so ein Magazin, dann kriegt natürlich der, der zuerst malt. Und dann nehmen wir logischerweise Rücksicht darauf. Wir machen das jetzt schon eine Weile, es ist noch nie vorgekommen – und diese Wahrscheinlichkeit ist… also das wäre ja wirklich fast schon ein Sechser im Lotto. Wir achten da drauf. Wir haben da ja auch eine Fürsorgepflicht.
Kapitel 4: Das Team hinter den Fast-fertig-Magazinen
Marco: Wie kann ich mir denn eigentlich dein Team vorstellen? Also, ihr habt Grafiker oder Grafikerinnen, dann Leute, die Texte verfassen. Du bist – kann man auch sagen – der Chef quasi des Ganzen. Wie läuft das bei euch ab, so die Zusammenarbeit im Team intern?
Nils: Das Coole ist: Wir kommen alle aus dem Marketing. Wir sind Redakteure – natürlich, Grafiker – logisch, aber wir haben die Sales-Sicht. Wir verkaufen. Und wir verkaufen für den Friseur, für den Metzger, für den Physiotherapeuten vor Ort – regional – im Sinne der „Fast-Fertig-Magazine“. Wir kennen natürlich auch die Ansprüche und die Ansprache an seine Kunden. Und weil wir Marketingleute sind, die jetzt idealerweise noch schreiben können und natürlich eine Grafikabteilung haben – und FLYERALARM natürlich als Druckerei im Portfolio – können wir das tatsächlich aus einer Hand liefern. Und wir haben auch bei jedem Projekt immer nur einen Projektleiter, der Ansprechpartner ist für den Kunden. Das ist das Tolle: Wir haben einen Ansprechpartner für das Magazin X und Y.
Kapitel 5: Referenzen: Wer druckt Kundenmagazine bei FLYERALARM?
Marco: Was ich mir jetzt von dir wünschen würde, wäre noch ein bisschen Namedropping. Es gibt bestimmt so ein paar Firmen, die man auch kennt, für die ihr schon gearbeitet habt. Kannst du da ein bisschen was aufzählen?
Nils: Na ja, wir haben das Gespräch begonnen mit dem berühmten Stern – und dann können wir es, wenn jetzt der Podcast langsam zu Ende geht, auch wieder mit Mercedes beschließen. Also wir sind sehr stolz drauf: Wir machen z. B. für Mercedes-Benz Special Trucks das Unimog-Magazin. Das hat eine jahrzehntelange Tradition. Und wir haben es geschafft, Mercedes-Benz zu überzeugen, dass wir bei FLYERALARM ein High-End-Magazin machen – so, wie es der Kunde dann auch erwartet – zu einem FLYERALARM-Preis. Und das ist eben für viele das Entscheidende: dass sie sagen, warum soll ich denn bei irgendwelchen Spezialagenturen ein Vielfaches auf den Tisch blättern, damit ich dieselbe Leistung bekomme – zu einem absoluten Superknüllerpreis?
Es gibt die Seniorenpflegeheim-Gruppe Domizil – die haben in Deutschland nahezu 50 Pflegeheime. Die hatten noch gar kein Magazin. Und denen haben wir jetzt eine Hauszeitschrift konzipiert und erstellt – auch an die Zielgruppe Mitarbeiter gerichtet, mit dem Anspruch, dass das Ding auch ein bisschen das Recruiting unterstützen muss. Ja, das war auch sehr tricky – einmal die Zielgruppe Senioren, die dort eben untergebracht sind, deren Angehörige natürlich auch – und wiederum die eigenen Mitarbeiter. Das war ein anspruchsvolles Projekt – und ist super gelungen. Und der Kunde ist glücklich.
Marco: Okay, letzte Frage noch, bevor die Zeit abgelaufen ist: Was ist denn dein bisheriges Lieblingsprojekt? Oder – wenn du kein Lieblingsprojekt nennen möchtest – vielleicht zumindest das bemerkenswerteste?
Nils: Das ist immer das, wenn der Kunde sagt: „Ich habe das totale Vertrauen in euch. Bitte macht.“ Und dann machen wir – und dann gab es immer ein kleines Feuerwerk. Und wir sind uns alle in die Arme gefallen und haben gesagt: „Was für ein tolles Projekt!“ Ich zwinkere dir jetzt natürlich ein bisschen zu, aber das ist natürlich für uns ein Weihnachtsgeschenk, wenn der Kunde sagt: „Ey, ihr macht das ja persönlich. Wir haben da viele Jahrzehnte auf dem Buckel, was die Expertise betrifft – und wir können tatsächlich beraten.“ Der Kunde vollzieht es nach und lässt uns einfach machen.
Marco: Sehr diplomatisch. Vielen Dank!
Nils: Gerne.
Kapitel 6: Ontro
Marco: Ich hoffe, das Shorty hat euch gefallen – und vielleicht habt ihr ja sogar selbst Lust bekommen, euch mit Kunden- oder Mitarbeitermagazinen auseinanderzusetzen. Wenn dem so ist, dann findet ihr in den Shownotes viele praktische Links. Klickt da einfach mal drauf.
Auch anklicken solltet ihr auf jeden Fall den Abonnieren-Button bei diesem Podcast. Und wenn ihr eh schon dabei seid, dann folgt doch auch gleich FLYERALARM official auf den üblichen Social-Media-Kanälen. In diesem Sinne: Vielen Dank fürs Zuhören und bis bald.
Shownotes
Als kleine oder mittelständische Firma ein eignes Hochglanzmagazin herausbringen, das als Sales-Unterstützer, Image-Booster oder Marketing-Instrument dient? Wenn man unseren Kollegen Nils fragt, muss das keinesfalls ein unerfüllbarer Traum bleiben. Denn Kundenmagazine, Corporate Books, Mitarbeiterzeitschriften und Co. lassen sich heute auch extrem erschwinglich und mit minimalem Aufwand in die Tat umsetzen. Wie das geht und was das Team von FLYERALARM Corporate Publishing damit zu tun hat? Das erfährst du in dieser Podcast-Folge.
Höre jetzt rein und lerne:
– was es mit dem Begriff „Corporate Publishing“ auf sich hat,
– welche Vorteile Kundenmagazine und Co. gegenüber digitalen Inhalten haben,
– wie kleine Firmen günstig an ein eigenes Hochglanzmagazin kommen,
– was ein Fast-Fertig-Magazin ist.
Viel Spaß!
FLYERALARM Corporate Publishing: https://www.flyeralarm.com/de/s/corporate-publishing/
Hinterlass uns gerne einen Kommentar zum Post dieser Folge.
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Wozu braucht man Kundenmagazine?
Ein Kunden- oder Unternehmensmagazin bietet eine einfache Möglichkeit, Interessenten und damit potenzielle Käufer an Ihr Unternehmen heranzuführen. Dabei gibt es jedoch einige Kniffe zu beachten: Ein Kundenmagazin darf auf keinen Fall als Werbebroschüre daherkommen, sondern muss durch hochwertige und professionell aufbereitete journalistische Beiträge überzeugen. Inhalte, die auf den direkten Verkauf Ihrer Produkte oder Dienstleistungen ausgelegt sind, sollten sparsam eingesetzt und wo möglich kaschiert werden.
Daneben muss eine Kundenzeitschrift natürlich handwerklich gut gemacht sein. Das heißt: Papierauswahl, Veredelungen, Layout, Grafiken, Fotos und die Gesamt-Gestaltung müssen stimmig aufeinander angepasst sein.
Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie hier:
Welche vorgefertigten Inhalte haben die Fast-Fertig-Magazine?
Alle Kundenmagazine von FLYERALARM Publishing sind für den End-Verbraucher konzipiert. Das heißt: Die Testberichte, Reportagen, Interviews und Berichte sind in einfacher, unterhaltsamer Sprache gehalten und lassen sich problemlos auch von Laien lesen und verstehen. Dabei werden keine Beiträge zugekauft – alle Inhalte sind exklusiv recherchiert und aufbereitet.
Alle Kunden- und Branchenmagazine umfassen 16 vorgefertigte Seiten und bieten zudem Platz für 4 Seiten, die Sie individuell gestalten können. So ergänzen Sie die professionellen Inhalte um eigenen Content – noch effizienter und einfacher kommen Sie nicht an ein eigenes Kundenmagazin.
Für welche Branchen bietet die FLYERALARM Agentur Kundenmagazine?
Die Profis von FLYERALARM Publishing sind echte Tausendsassas und haben für zahlreiche mittelständische Branchen Fast-Fertig-Magazine gestaltet und schon mit hochwertigem Inhalt befüllt.
Branchenmagazin für Fitnessstudios
Hier gibt’s Testberichte über Fitness-Apps, Trainingspläne, Experten-Talk und viele weitere spannende Themen für Sportler. Ob Ihre Kunden zwischen den Übungen schmökern oder nach dem Workout eine Zeitschrift mitnehmen – auf jeden Fall sind Sie mit diesen Magazinen ganz nah bei Ihren Sportlern.
Branchenmagazin
für Optiker
Warum sollten Ihre Kunden eine Gleitsichtbrille nicht gleich beim Schmökern in Ihrem hauseigenen Kundenmagazin testen? Eben! Im Inneren befinden sich Trend-Analysen, informative Beiträge zu Fördermöglichkeiten für Arbeitsbrillen, Interviews und natürlich Ihr eigener Content.
Branchenmagazin
für Friseure
Frisuren-Trends, Tests für Friseur-Equipment und natürlich Interviews mit den Star-Friseuren dieser Welt: In diesem Branchenmagazin finden Sie einen bunten Strauß spannender Themen für Männer und Frauen. Und mit 4 Seiten Ihres eigenen Contents kommt Ihre persönliche Note nicht zu kurz.
Branchenmagazin für Kosmetik und Schönheit
In Interviews, Reportagen und spannenden Produkttests werden hier alle Themen rund ums Wohlfühlen, Wellness und Beauty abgedeckt. Die Inhalte sind unabhängig recherchiert, werbefrei und von professionellen Journalisten so aufbereitet, dass die Zeit in Ihrem Wartebereich wie im Flug vergeht.
Branchenmagazin für GaLaBau
Schluss mit fleckigen Wiesen und halbverdorrten Büschen. Mit Ihrem eigenen Branchenmagazin bringen Sie Wissen rund um den Garten- und Landschaftsbau unter Ihre Kunden. Und mit dem Wissen um Möglichkeiten steigt bekanntermaßen auch der Wunsch nach Lösungen. Und wer hat die, wenn nicht der Herausgeber dieses professionellen Kundenmagazins?
Branchenmagazin für Metzgereien
Ein Magazin für Liebhaber fleischlicher Genüsse: Trends aus der Welt der Grills und Smoker, Tipps für perfekte Buffets und Experten-Interviews mit Star-Köchen – mit diesem Branchenmagazin beweisen Sie Sinn für Qualität, nicht nur bei Ihrem kulinarischen, sondern auch beim informativen Angebot.
Branchenmagazin für Dachdecker, Elektriker & mehr
Hier werden zahlreiche Themen rund um die eigenen vier Wände abgedeckt – den inhaltlichen Schwerpunkt bestimmen Sie natürlich selbst. Doch eines steht fest: Wer sich nicht mit diesen Bereichen auskennt, – abgesehen von Ihnen als Profi also ungefähr jeder – der hat Informationsbedarf. Den sollten Sie decken.
Branchenmagazin für Physiotherapie
Mit diesem Kundenmagazin geben Sie Ihren Patienten tolle Übungspläne für Zuhause an die Hand. Außerdem werden viele Themen rund um Prävention, Ergonomie und verschiedene Therapieformen behandelt. Ergänzen Sie die Beiträge einfach um Ihre eigenen Inhalte und kreieren Sie einen Zeitkiller fürs Wartezimmer.
Branchenmagazin für Fahrrad-Spezialisten
Die Fahrradbranche boomt und längst ist das Rad nicht mehr nur ein Fortbewegungsmittel oder Sportgerät. Es ist Ausdruck eines eigenen Lebensstils. Drücken Sie diesem Way-of-life Ihren Stempel – beziehungsweise Ihr Firmenlogo – auf und versorgen Sie Ihre Kunden mit Informationen, Anleitungen und Trends aus der Welt der durch Beinkraft angetriebenen Zweiräder.
Branchenmagazin für Zahnärzte
In Interviews, Reportagen und spannenden Produkttests werden hier alle Themen rund ums Wohlfühlen, Wellness und Beauty abgedeckt. Die Inhalte sind unabhängig recherchiert, werbefrei und von professionellen Journalisten so aufbereitet, dass die Zeit in Ihrem Wartebereich wie im Flug vergeht.
Was sind Gäste-, Stadt- oder Regionalmagazine?
Eine Sonderform der Kundenmagazine sind Gäste-, Stadt- oder Regionalmagazine. Diese Magazine sind nicht etwa auf spezielle Branchen angepasst, sondern stellen die Besonderheiten, Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps bestimmter Regionen dar. Die Zeitschriften sind jedoch genauso um eigene Seiten erweiterbar wie die Branchenmagazine. Damit eigenen sich die vorgefertigten Regionalmagazine bestens für Gastronomen, Hotels oder Reiseveranstalter.
Aktuell gibt es 16 Regionalmagazine: vom hohen Norden für die Ostsee und Nordsee bis in den tiefen Süden fürs Allgäu. Auch die Metropolen München, Berlin, Hamburg und Köln sind vertreten – genauso wie Geheimtipps aus dem Rhein-Main-Gebiet, Nürnberg, Hannover und vielen weiteren Regionen Deutschlands.
Was, wenn ich keine eigenen Inhalte für Kundenmagazine liefern kann?
Wenn Sie jetzt das perfekte Kundenmagazin für Ihre Ansprüche gefunden haben und Sie es personalisieren möchten, so können Sie all Ihre Texte, Fotos und Grafiken einfach nach Ihrer Bestellung an die Redaktion von FLYERALARM Publishing schicken. Die Profis bereiten Ihre Inhalte auf und fügen sie nahtlos in die Fast-Fertig-Magazine ein.
Und wenn Sie selbst keine Zeit haben, Texte zu verfassen, auf Foto-Jagd zu gehen oder Grafiken zusammenzubauen – auch kein Problem. Auf Wunsch schildern Sie den Textern und Grafikern von FLYERALARM Publishing einfach Ihre Vorstellungen und die erfahrenen Redakteure erstellen Ihre Inhalte für Sie.