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Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Plastikkarten

Von 16. März 2016 Oktober 26th, 2022 BeInspired

In deutschen Portemonnaies füllen nicht nur EC- und Kreditkarten die Fächer. Auch Personalausweis und Führerschein gibt es mittlerweile in Scheckkartengröße. Hinzu kommen zahlreiche Kunden- und Schlüsselkarten, Mitglieds- und Dienstausweise und viele weitere Kärtchen. Ganz klar: Wir leben im Zeitalter der Plastikkarten. Und das aus gutem Grund. Schließlich sind die kleinen Kunststoffrechtecke so vielfältig einsetzbar wie kaum ein anderes Werbemittel. Ob mit schlichter oder aufwendiger Gestaltung, mit oder ohne Veredelung, mit oder ohne Magnetstreifen – Plastikkarten können Sie für unzählige Zwecke einsetzen.

Berechtigungsausweise, Bonuskarten, Visitenkarten u.v.m.

Dass Plastikkarten immer beliebter werden, liegt vor allem an ihrer Robustheit. Im Gegensatz zu Varianten aus Papier oder Karton ist ihre Lebensdauer wesentlich höher. Damit eignen sie sich beispielsweise nicht nur als Uni- oder Schülerausweise, sondern auch als dauerhafte Eintrittskarten für Messeaussteller. Hier bietet sich vor allem eine Variante mit Lochstanzung an, sodass die Karten an einem Lanyard oder mit einem Kartenclip befestigt werden können. Um sich auf solchen Veranstaltungen von der Masse abzuheben, setzen Sie am besten auf eine etwas andere Visitenkarte – eine aus Plastik. Nicht nur das stabile Material macht hier Eindruck. In Verbindung mit einer edlen Gestaltung, zum Beispiel mit Heißfolienflachprägung, bleiben Sie dauerhaft im Gedächtnis. Ebenfalls auffallend sind Karten mit einem Hologramm. Diese haben zudem den Vorteil, dass sie wesentlich schwieriger zu fälschen und zu kopieren sind.

Damit die Karten auch dauerhaft Platz in den Geldbörsen Ihrer Kunden finden, sollten Sie mit ihnen unbedingt einen Mehrwert schaffen. Das kann zum Beispiel ein Kalender, ein Bonusprogramm oder ein Geschenk in Form eines Guthabens sein. Nutzen Sie dafür Barcodes oder Magnetstreifen, mit denen alle wichtigen Informationen abgerufen werden. Durch die leichtere Handhabung ersparen Sie sich und Ihren Kunden so jede Menge Zeit. Kaum eine Branche, die die Karten noch nicht für sich entdeckt hat, ob Einzelhandel, Fitnessstudio oder Gastronomie. Doch wie funktionieren Magnetstreifen eigentlich?

Funktionsweise von Magnetstreifen

Meist werden die Streifen mit Partikeln aus Eisenoxid oder Chromdioxid beschichtet, die magnetisiert werden. Mittels eines speziellen Schreibgeräts werden darauf Daten gespeichert, die mit einem Lesekopf ausgelesen werden können. Das Datenvolumen ist dabei relativ gering, daher wird in der Regel eine Ziffern- oder Buchstabenfolge darauf gespeichert. Diese führt zu hinterlegten Daten, die beim Lesen auf einem Bildschirm angezeigt werden, ähnlich dem Verfahren mit Barcodes. So werden Informationen wie Kaufhistorie, Guthaben oder besondere Berechtigungen aufgerufen.

Es wird unterschieden zwischen HiCo-Magnetstreifen mit hoher Magnetisierung und LoCo-Magnetstreifen mit geringer Magnetisierung. Letztere Variante wird am häufigsten verwendet, da sie leichter zu beschreiben und die Daten darauf einfacher zu ändern sind. Die Streifen bestehen aus drei Spuren mit einer Gesamtspeicherkapazität von 1024 Bit. Je nach Spur kann darauf ein alphanumerischer bzw. numerischer Code mit unterschiedlicher Länge abgespeichert werden.

Beim Anlegen von Druckdaten für Plastikkarten mit Magnetstreifen sollten Sie darauf achten, den Raum dafür in Ihrem Layout zu berücksichtigen, diesen aber nicht auszusparen. Ansonsten kann es zu unerwünschten Rändern, sogenannten Blitzern, kommen. Der Magnetstreifen wird im letzten Produktionsschritt 100 % deckend auf die Plastikkarte laminiert.

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Zur Plastikkarten-Vielfalt
Doreen

Über Doreen

Doreen ist eine echte Vollblut-Texterin, die schon so manche Tastatur an ihre Grenzen brachte. Sie ist vielseitig interessiert und beruflich schon immer im Marketing zu Hause. Am liebsten bringt sie nützliches Druckwissen und kreative Werbeideen auf den Punkt.

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