Icons – kleine Zeichen mit großer Aussagekraft

von 12. Oktober 2016 BeInspired 2 Kommentare
Ein kleines Zeichen kann manchmal tausend Worte ersetzen. Deshalb sind in der heutigen Zeit treffende Icons wichtiger denn je.

Spätestens seit der Omnipräsenz von Smartphones spielen Icons in unserem Alltag eine überaus wichtige Rolle. Über die kleinen App-Symbole gelangen wir in unsere sozialen Netzwerke, schreiben Nachrichten oder informieren uns darüber, wie das Wetter wird. Dabei haben sie alle eines gemeinsam: Wir wissen sofort, was sich dahinter verbirgt. Diese Funktion macht sich jedoch nicht nur die digitale Welt zunutze, sondern auch die analoge. So sind Icons zum Beispiel meist fester Bestandteil von Katalogen, Anzeigen oder Informationsmaterialien. Denn ihre Vorteile liegen klar auf der Hand.

Funktionen und Vorteile

Das Grundprinzip eines Icons besteht darin, dass der Betrachter seine Bedeutung mit nur einem kurzen Blick darauf erfassen kann. Innerhalb weniger Sekunden hat er erfasst, welche Message, Funktion oder Information dahinter steht. Dazu sollte das Zeichen möglichst simpel und selbsterklärend sein. Oder es ist mittlerweile allgemein so etabliert und gelernt, dass es trotz darstellerischer Divergenz funktioniert. Entspricht es diesen Kriterien nicht, ist die Gefahr groß, dass es zu Missverständnissen oder Nichtbeachtung kommt, was im schlimmsten Fall zur Verärgerung des Betrachters führen kann. Um dies zu vermeiden, stehen Icons oftmals nicht alleine, sondern in Verbindung mit einem erklärenden Begriff. In diesem Fall greift allerdings ein weiterer wichtiger Vorteil nicht mehr, für den die Symbole eigentlich stehen: Im Idealfall kommen sie ohne erklärenden Text aus, sind dadurch international verständlich und bedürfen keiner Übersetzung.

Verwendung auf Druckprodukten

Der Einsatz von Icons auf Druckprodukten hat in erster Linie praktische Gründe. Da die meisten heute nur noch für Sekunden betrachtet werden, müssen sie entsprechend schnell erfassbar sein. Sei es zum Beispiel eine Anzeige oder Magazinseite im Gesamten oder nur ein Teil davon. Icons sind hier ideale Helfer – vorausgesetzt, sie erfüllen die oben genannten Kriterien. Sie vermitteln Inhalte und Informationen, für die unter Umständen viele und komplizierte Worte nötig gewesen wären. Gleichzeitig sparen sie so auch jede Menge Platz ein. Und nicht zuletzt sind sie ein hilfreiches Gestaltungselement, mit dem zum Beispiel eher weniger spannende Themen aufgelockert werden können.

Erstellen von Icons

Möchten Sie Icons für Ihre Zwecke gestalten, um mit ihnen zum Beispiel Ihre Vorteile, Zahlungsarten oder Produktgruppen darzustellen, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Recherchieren Sie zunächst, ob es für die gewünschte Aussage bereits ein Icon gibt und dieses bereits etabliert ist. Dann sollten Sie sich an diesem orientieren, da Ihre Kunden es höchstwahrscheinlich bereits kennen. Generell sollte das Design eines Icons so schlicht wie möglich gehalten sein. Verzichten Sie auf unwichtige Details und nutzen Sie klare Formen für eine eher schematische Darstellung. Seien Sie auch mit Farben eher sparsam und planen Sie eine einfarbige bzw. schwarz-weiße Version mit ein. Haben Sie ein Icon erstellt, machen Sie am besten einen Verständnis-Test, indem Sie es möglichst vielen Leuten zeigen und diese dazu befragen.

Im Internet gibt es auch zahlreiche Webseiten, auf denen Sie unzählige Icons kostenlos herunterladen können. Informieren Sie sich hier jedoch auf jeden Fall immer genau über die Nutzungsbedingungen. Einige haben wir hier für Sie zusammengestellt:

 

Icons kommen zum Beispiel in Katalogen oder Broschüren zum Einsatz, wo sie etwa Produkteigenschaften kennzeichnen. Ob für die kommende Messe, das nächste Seminar oder den Versand an Ihre Kunden, bei FLYERALARM erhalten Sie eine große Auswahl verschiedenster Kataloge, Broschüren und Magazine.

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Raphael

Über Raphael

Interessiert sich am meisten für neue Techniken und Anwendungsmöglichkeiten, also was man außer Papier noch so alles bedrucken kann. Schreibt nach dem Motto: Was gibt es Schöneres als ein witziges, geistreiches oder komplett absurdes Wortspiel? Genau, zwei.

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