So profitieren Sie vom Black Friday

By 9. November 2020 BeInspired

Black Friday: Für Sparfüchse ist das der schönste Tag des Jahres. Und für viele Unternehmen der Startschuss ins Weihnachtsgeschäft. Zwar dürfte das 2020 verhältnismäßig mau ausfallen, trotzdem können Sie Ihre Umsätze mit dem Black Friday ankurbeln.

Der Black Friday zählt zu den umsatzstärksten Tagen des Jahres. 2018 legten allein Kunden in Deutschland rund 2,4 Milliarden Euro auf den Tisch! Doch das Shopping-Event mit Ursprung in den USA ist nicht nur was für Internetgiganten und Elektronik-Riesen. Auch mittelständische Unternehmen, Einzelhändler und sogar gastronomische Betriebe profitieren vom Hype um den ersten Freitag nach Thanksgiving. Im Jahr 2020 ist das übrigens der 27. November.

Natürlich rechnet im Corona-Jahr 2020 niemand mit einem neuen Rekord am Black Friday. Zweifelsohne planen Ihre Kunden oder Gäste aber trotzdem ein Weihnachtsfest – mit Geschenken und allem was dazu gehört. Und selbst Gastronomen, die durch den zweiten Lockdown im November ausschließlich Essen zum Mitnehmen vertreiben dürfen, könnten sich den Black Friday zunutze machen.

Black Friday funktioniert online und offline

Egal, wie Sie die Rabattaktion nennen, der Mechanismus ist immer der gleiche: Nach dem Thanksgiving-Fest heizen Händler ihre Vorweihnachtsverkäufe mit außergewöhnlichen Rabatt-Aktionen ordentlich an. Doch nicht nur Amazon, MediaMarkt und Co. können mit dem kollektiven Spar-Wahnsinn ihren Umsatz steigern. Vom Einzelhändler bis zum Restaurantbetreiber kann sich jeder ein Stückchen vom Kuchen sichern. Was halten Sie zum Beispiel von folgenden Ideen:

Schwarzer Freitag in der Gastronomie?

Tja, nicht wenige Gastronomen sprechen, wenn man sie nach dem Black Friday fragt, wohl eher von einem schwarzen November. War der erste Lockdown für viele Restaurant- und Kneipen-Betreiber schon eine Katastrophe, so treibt der zweite (Teil)-Lockdown zahlreiche Betriebe erheblich in die Ecke. Covid-19 hat diesen Wirtschaftsbereich schlichtweg beinahe zum Erliegen gebracht.

Gehen Sie jetzt also in die Offensive und nutzen Sie den Black Friday, um auch Ihr Lokal und Ihre prekäre Situation aufmerksam zu machen. Beispielsweise könnten Sie zum Black Friday Bonuskarten mit exklusiven Rabatten verkaufen, die dann im Regelbetrieb eingelöst werden können. Nach dem Motto: Wer jetzt eine Bonuskarte kauft, profitiert bei der Wiedereröffnung von einem exklusiven Dankeschön beim ersten Besuch. Das kann dann ein Gruß aus der Küche sein. Oder ein thematisch passender Sticker oder Button, zum Beispiel mit der humorvollen Aufschrift „Ihr habt uns vor dem Aus bewahrt, wir bewahren euch vor leeren Mägen und langweiligen Abenden“ – oder Ähnliches.

Gerade in der jetzigen Situation und während der Vorweihnachtszeit steigt bei potenziellen Kunden das Verständnis für solche Gastro-Aktionen. Die Bereitschaft, Gastronomen mit dem Kauf einer solchen Bonuskarte (oder bei jeglicher anderen Aktion) zu unterstützen und gleichzeitig ein einfaches, unkompliziertes Weihnachtsgeschenk abzugreifen, dürfte also dementsprechend hoch sein.

Black Friday, black trousers!

Für Boutiquen und Modeläden ist der Black Friday eine tolle Möglichkeit, um Kleidungsstücke und Schmuck der vergangenen Saison noch loszuwerden. Sie könnten das Motto wortwörtlich nehmen und beispielsweise eine Auswahl an schwarzen und grauen Klamotten mit attraktiven Rabatten verkaufen. Kommen die in der kalten Jahreszeit nicht sowieso besonders gut an? Na also!

Sie könnten natürlich auch die Black Friday-Aktion auf die Schippe nehmen und ausschließlich besonders bunte und farbenfrohe Kleidungsstücke rabattieren. Nennen Sie Ihre Aktion einfach Colorful Friday und bewerben Sie sie mit knalligen Flyern, Plakaten und Social Media Anzeigen. Damit haben Sie keine Erfahrung? Kein Problem:

Wie machen Sie Ihre Black Friday-Aktion publik?

Im Prinzip agieren kleine und mittlere Unternehmen, Gastronomen und Einzelhändler bei ihrer Black Friday-Aktion genau, wie bei allen anderen lokalen Werbemaßnahmen. Wichtig ist, dass Sie online und offline Werbung schalten. Crossmedia heißt das Stichwort. Das kann Flyer, Plakate, Werbeanzeigen in Tageszeitungen und lokalen Magazinen, Kino- oder Radio-Werbung, besondere Sponsoring-Aktionen und eine Social Media-Kampagne beinhalten. Hört sich kompliziert an? Muss es nicht sein. Mit dem richtigen Partner, der Sie in Sachen crossmedialer Marketingstrategien berät, bedeutet das für Sie kaum einen Mehraufwand gegenüber Ihren üblichen Werbemaßnahmen.

Wenn Sie die Zügel lieber selbst in der Hand halten, bietet der Social Media-Flyer eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit, eine crossmediale Kampagne im kleinstmöglichen Rahmen aufzubauen. Hier gestalten Sie Ihren Flyer wie gewohnt – das genügt den Social Media-Experten von FLYERALARM schon, um eine Facebook- oder Instagram-Kampagne aufzusetzen, die Ihnen zahlreiche Gäste oder Kunden in den Laden spült.

Wichtig ist logischerweise, dass sich Motive, Farbkonzept und einprägsame Slogans über alle Kanäle wiederholen – nur so erreichen Sie den gewünschten Erinnerungseffekt bei potenziellen Gästen oder Kunden. Doch apropos Name und Slogans, einige rechtliche Aspekte gibt es beim Black Friday zu beachten:

Namensrechte am Black Friday

Jetzt kommt die Krux: „Black Friday“ ist als Wortmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen und vom Bundespatentgericht nach einem langen Rechtsstreit als Markenname geschützt. Für verschiedene Dienstleistungen darf der Begriff jedoch genutzt werden – dazu zählen zum Beispiel „Werbung“, „Marketing“ und „Werbung im Internet für Dritte“. Und doch gibt es von den Ausnahmen wieder Ausnahmen – das Thema sollte also weiterhin mit spitzen Fingern angefasst werden.

Deshalb sind Sie in jedem Fall auf der sicheren Seite, wenn Sie nach einem alternativen Namen Ausschau halten. Black Week, Cyber Monday, Cyber Week, Schwarze Woche, Colorful Friday, Dark Friday … Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Mit positivem Beispiel geht übrigens FLYERALARM voran:

Black Friday Aktion bei FLYERALARM: 20 % Rabatt

BLACK FLYDAY

Auch an FLYERALARM gehen Black Friday und Cyber Monday nicht einfach so vorüber: So sparen Kunden vom 27.11. bis 30.11.2020 bis zu 20 % auf alle möglichen Produkte und Services. Und wer sich bis zum 22.11. für den Newsletter anmeldet, für den gelten die Angebote sogar schon ab dem 24.11.2020.  Dabei wird das Kommunikationskonzept über verschiedene Kanäle und Werbemittel konsequent umgesetzt: Plakate, Flyer, Social Media, SEA, Newsletter und eigens angelegte Seiten im Onlineshop sind einheitlich gestaltet und im schlichten Schwarz gehalten.

Ziel der Aktion: Egal, über welches Medium Kunden von FLYERALARM in Kontakt mit dem BLACK FLYDAY kommen – sie sollen sofort erkennen, worum es geht. Deshalb zieht sich über sämtliche Kanäle ein einheitliches Farbkonzept, wiedererkennbare Gestaltungselemente und Slogans. Denn nur so wird ein Wiedererkennungseffekt bei (potenziellen) Kunden hervorgerufen. Dann finden Sie auf der Aktionsseite des BLACK FLYDAY noch mehr Inspiration für Ihre eigenen Black Friday Werbemaßnahmen.

Marco

About Marco

Marco wurde das Bloggen in die Wiege gelegt und er ist die fleischgewordene Textmaschine im Team. Sein Interessengebiet ist groß und die Ideen sprudeln nur so aus ihm heraus. Ein Steckenpferd hat er: ökologische und gleichzeitig ökonomische Druckverfahren.

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