So profitieren Sie vom Black Friday

von 13. November 2019 BeInspired Keine Kommentare

Black Friday: Für Sparfüchse ist das der schönste Tag des Jahres. Für viele Unternehmen der Startschuss ins Weihnachtsgeschäft. Und für Sie ist der Tag DIE Möglichkeit, Umsätze anzukurbeln und neue Kunden zu generieren. Wie? Hier kommen ein paar Vorschläge.

Der Black Friday zählt zu den umsatzstärksten Tagen des Jahres. 2018 legten allein Kunden in Deutschland rund 2,4 Milliarden Euro auf den Tisch! Doch das Shopping-Event mit Ursprung in den USA ist nicht nur was für Internetgiganten und Elektronik-Riesen. Auch mittelständische Unternehmen, Einzelhändler und sogar gastronomische Betriebe profitieren vom Hype um den ersten Freitag nach Thanksgiving. Im Jahr 2019 ist das übrigens der 29. November.

Black Friday funktioniert online und offline

Egal, wie Sie die Rabattaktion nennen, der Mechanismus ist immer der gleiche: Nach dem Thanksgiving-Fest heizen Händler ihre Vorweihnachtsverkäufe mit außergewöhnlichen Rabatt-Aktionen ordentlich an. Doch nicht nur Amazon, MediaMarkt und Co. können mit dem kollektiven Spar-Wahnsinn ihren Umsatz steigern. Vom Einzelhändler bis zum Restaurantbetreiber kann sich jeder ein Stückchen vom Kuchen sichern. Was halten Sie zum Beispiel von folgenden Ideen:

Schwarzer Freitag in der Gastronomie

Schwarze Lebensmittel sind gerade sowieso der letzte Schrei – warum sollten Sie das nicht mit einer Black Friday-Aktion verbinden? Beispielsweise könnten Sie ein komplett schwarzes Menü anbieten. Schwarzbier, Eis aus Zartbitterschokolade, schwarze Smoothies mit Blaubeeren oder schwarzen Johannisbeeren oder Gerichte mit Belugalinsen, schwarzem Knoblauch und schwarzen Oliven … Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Zeigen Sie Ihren Gästen, dass Sie nicht nur trendbewusst sind, sondern auch ausgezeichnete Gerichte zaubern können. So eine Aktion lockt neue Gäste in Ihr Restaurant und pusht Ihr Image als moderner Gastro-Betrieb.

Clubs, Pubs und Diskotheken nutzen den Super-Spar-Tag hingegen für eine Black Friday-Party: Wer ganz in schwarz kommt, der erhält einen schwarzen Kaffee, einen schwarzen Johannisbeerlikör oder eine andere düstere Spezialität. Und die Gäste, die die Gelegenheit nutzen, um sich ein paar neue schwarze Hosen zu kaufen, stolpern direkt in die nächste Black Friday-Rabatt-Aktion …

Black Friday, black trousers!

Für Boutiquen und Modeläden ist der Black Friday eine tolle Möglichkeit, um Kleidungsstücke und Schmuck der vergangenen Saison noch loszuwerden. Sie könnten das Motto wortwörtlich nehmen und beispielsweise eine Auswahl an schwarzen und grauen Klamotten mit attraktiven Rabatten verkaufen. Kommen die in der kalten Jahreszeit nicht sowieso besonders gut an? Na also!

Sie könnten natürlich auch die Black Friday-Aktion auf die Schippe nehmen und ausschließlich besonders bunte und farbenfrohe Kleidungsstücke rabattieren. Nennen Sie Ihre Aktion einfach Colorful Friday und bewerben Sie sie mit knalligen Flyern, Plakaten und Social Media Anzeigen. Damit haben Sie keine Erfahrung? Kein Problem:

Wie machen Sie Ihre Black Friday-Aktion publik?

Im Prinzip agieren kleine und mittlere Unternehmen, Gastronomen und Einzelhändler bei ihrer Black Friday-Aktion genau, wie bei allen anderen lokalen Werbemaßnahmen. Wichtig ist, dass Sie online und offline Werbung schalten. Crossmedia heißt das Stichwort. Das kann Flyer, Plakate, Werbeanzeigen in Tageszeitungen und lokalen Magazinen, Kino- oder Radio-Werbung, besondere Sponsoring-Aktionen und eine Social Media-Kampagne beinhalten. Hört sich kompliziert an? Muss es nicht sein. Mit dem richtigen Partner, der Sie in Sachen crossmedialer Marketingstrategien berät, bedeutet das für Sie kaum einen Mehraufwand gegenüber Ihren üblichen Werbemaßnahmen.

Wenn Sie die Zügel lieber selbst in der Hand halten, bietet der Social Media-Flyer eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit, eine crossmediale Kampagne im kleinstmöglichen Rahmen aufzubauen. Hier gestalten Sie Ihren Flyer wie gewohnt – das genügt den Social Media-Experten von FLYERALARM schon, um eine Facebook- oder Instagram-Kampagne aufzusetzen, die Ihnen zahlreiche Gäste oder Kunden in den Laden spült.

Wichtig ist logischerweise, dass sich Motive, Farbkonzept und einprägsame Slogans über alle Kanäle wiederholen – nur so erreichen Sie den gewünschten Erinnerungseffekt bei potenziellen Gästen oder Kunden. Doch apropos Name und Slogans, einige rechtliche Aspekte gibt es beim Black Friday zu beachten:

Namensrechte am Black Friday

Jetzt kommt die Krux: „Black Friday“ ist als Wortmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen. Markeninhaber ist die Super Union Holdings Ltd. aus Hongkong. Die Löschung der eingetragenen Marke „Black Friday“ wurde inzwischen zwar beantragt, jedoch sind die Verhandlungen vor dem Bundespatentgericht noch im Gange. Deshalb sind Sie in jedem Fall auf der sicheren Seite, wenn Sie nach einem alternativen Namen Ausschau halten. Black Week, Cyber Monday, Cyber Week, Schwarze Woche, Colorful Friday, Dark Friday … Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Mit positivem Beispiel geht übrigens FLYERALARM voran:

BLACK FLYDAY

Auch an FLYERALARM gehen Black Friday und Cyber Monday nicht einfach so vorüber: An beiden Tagen sparen Kunden zum BLACK FLYDAY 20 % auf verschiedene Top-Produkte und Services. Dabei wird das Kommunikationskonzept für den 29.11. und 02.12. über verschiedene Kanäle und Werbemittel konsequent umgesetzt: Plakate, Flyer, Social Media, SEA, Newsletter und eigens angelegte Seiten im Onlineshop sind einheitlich gestaltet und im schlichten Schwarz gehalten.

Ziel der Aktion: Egal, über welches Medium Kunden von FLYERALARM in Kontakt mit dem BLACK FLYDAY kommen – sie sollen sofort erkennen, worum es geht. Deshalb zieht sich über sämtliche Kanäle ein einheitliches Farbkonzept, wiedererkennbare Gestaltungselemente und Slogans. Denn nur so wird ein Wiedererkennungseffekt bei (potenziellen) Kunden hervorgerufen. Dann finden Sie auf der Aktionsseite des BLACK FLYDAY noch mehr Inspiration für Ihre eigenen Black Friday Werbemaßnahmen.

Marco

Über Marco

Marco wurde das Bloggen in die Wiege gelegt und er ist die fleischgewordene Textmaschine im Team. Sein Interessengebiet ist groß und die Ideen sprudeln nur so aus ihm heraus. Ein Steckenpferd hat er: ökologische und gleichzeitig ökonomische Druckverfahren.

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