Nach drei Jahren wurde das Handbuch zur Druckdatenerstellung „PDF/X und Colormanagement 2016“ neu aufgelegt und wartet mit vielen neuen Themen sowie anschaulichen Beispielen auf.
Druckdaten anlegen mit den Produkten der Adobe Creative Cloud, Affinity Programmen, Corel Draw, Gimp, Photopea oder sogar Word? All das lesen und lernen Sie hier.
Nach drei Jahren wurde das Handbuch zur Druckdatenerstellung „PDF/X und Colormanagement 2016“ neu aufgelegt und wartet mit vielen neuen Themen sowie anschaulichen Beispielen auf.
Ordnung muss sein, gerade wenn Sie Ihren Kundinnen und Kunden ein professionelles Bild Ihrer Produkte und Preise vermitteln wollen. Dabei können Sie in InDesign mit jeder Menge Hilfslinien arbeiten – oder einfach mit Tabellen.
Wollen Sie einen Text in 3D für Ihren Flyer, Ihr Plakat oder Ihre Broschüre erstellen, sind Sie nicht auf spezielle 3D-Programme angewiesen. Stattdessen können Sie einfach auf Adobe Photoshop zurückgreifen. Da Photoshop ein pixelbasiertes Programm ist, sollten Sie den Text zunächst in Pfade umzuwandeln, damit er vektorbasiert ist. Dadurch verhindern Sie Unebenheiten und der Text kann ohne Qualitätsverlust vergrößert werden.
Wer Zeit und Geld sparen möchte, arbeitet oftmals mit Layoutvorlagen. Schließlich gibt es unzählige günstige oder sogar kostenlose Muster zum Download im Netz. Diese können Sie ganz einfach in Ihr Layoutprogramm importieren, zum Beispiel in Scribus 1.4.5.
Abgeschnittene oder weiße Ränder beim Druck? Ursache ist oft fehlender Beschnitt. Warum dieser wichtig ist und wie Sie ihn in gängigen Programmen anlegen, erfahren Sie hier.