Tutorial: Druckfähiges PDF mit InDesign erstellen

von 3. Mai 2017 Know-how 39 Kommentare
Die Basis eines erfolgreichen Druckproduktes bildet eine korrekt erstellte und exportierte Datei. In InDesign sind dafür lediglich ein paar Dinge zu beachten.

Adobe InDesign ist seit vielen Jahren das führende Layoutprogramm für die Erstellung von Druckdaten. Insbesondere für Produkte mit mehr als einer Seite oder aufwendigere Layouts mit Sonderfarben oder Veredelungen. Neben all den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten bietet die Software auch verschiedene Optionen, die erstellten Daten zu exportieren. Dabei stellt der korrekte Export eines PDFs den ersten Schritt dar für ein perfektes Druckergebnis. Im Folgenden finden Sie daher eine Step-by-Step-Anleitung für ein druckfähiges PDF, wie es Ihre Online-Druckerei FLYERALARM benötigt, um es ideal weiterverarbeiten zu können. Anleitung und Screenshots basieren dabei auf InDesign CC 2015 für Windows, das Vorgehen für ältere Versionen und Mac-User ist jedoch nahezu identisch.

Schritt 1: ICC-Profile installieren

Um Druckdaten korrekt zu erstellen und zu exportieren, ist das richtige ICC-Profil ein wichtiger Teil der Basis. Laden Sie daher auf eci.org/de/downloads unter dem Abschnitt „ICC-Profile der ECI (alte Versionen)“ die Profile „ISO Coated v2“ (für Werbetechnik-Artikel) sowie „ISO Coated v2 300%“ (für alle anderen Druckprodukte) herunter. Um sie zu installieren, klicken Sie in Windows mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Profil und wählen „Installieren“. Nutzen Sie einen Mac, kopieren Sie die gewünschten Profile in den Ordner Library/ColorSync/Profiles/Recommended. Nun können Sie in sämtlichen verwendeten Programmen auf sie zurückgreifen.
Um in InDesign direkt mit dem richtigen Farbprofil zu arbeiten, wählen Sie im Menü Bearbeiten > Farbeinstellungen und hier den entsprechenden CMYK-Arbeitsfarbraum.

Schritt 2: Datei anlegen

Legen Sie die Eckdaten für Ihr Dokument fest. Geben Sie bei „Breite“ und „Höhe“ das Endformat Ihres gewählten Produktes ein und bei „Anschnitt“ die Beschnittzugabe, wie Sie sie im entsprechenden Datenblatt zum Produkt finden. Im Beispiel legen wir einen DIN A5 Flyer an, der auf jeder Seite 1 mm Beschnittzugabe erfordert. Diese wird im Dokument schließlich als rote Linie gekennzeichnet, platzieren Sie Ihre Inhalte (Grafiken, Fotos, Hintergründe etc.) immer bis mindestens an diese rote Linie heran.

Schritt 3: Export

Haben Sie die Gestaltung Ihres Produktes abgeschlossen, wählen Sie im Menü Datei > Exportieren. Geben Sie in dem sich öffnenden Fenster Ihrer Datei einen Namen und wählen Sie als Dateityp „Adobe PDF (Druck)“ aus. Sie gelangen nun zu den Export-Einstellungen mit den folgenden Kategorien:

  • Allgemein

    Wählen Sie als Adobe PDF-Vorgabe „PDF/X-3:2002“ aus (1) und stellen Sie unter Standard „PDF/X-3:2002“ sowie unter Kompatibilität „PDF 1.3“ ein (2). Achten Sie zudem darauf, einzelne Seiten und keine Druckbögen zu exportieren (3).
    Eine Ausnahme bilden Daten, die zum Bedrucken von Bekleidung oder Baumwolltaschen gedacht sind. Diese müssen als PDF/X-4 exportiert werden.

  • Komprimierung

    Stellen Sie bei Farb- und Graustufenbildern die bikubische Neuberechnung auf 356 Pixel pro Zoll ein.

  • Marken und Anschnitt

    Damit die Beschnittzugabe beim Export berücksichtigt wird, setzen Sie das Häkchen bei „Anschnitteinstellungen des Dokuments verwenden“. Achten Sie zudem unbedingt darauf, dass keine der Marken aktiviert ist.

  • Ausgabe

    Wählen Sie bei Farbkonvertierung „Keine Farbkonvertierung“ aus und kontrollieren Sie bei Name des Ausgabemethodenprofils, dass „ISO Coated v2 300%“ (bei Druckprodukten) bzw. „ISO Coated v2“ (bei Werbetechnikprodukten) eingestellt ist. Aufgrund der Voreinstellungen in Schritt 1 sollte das richtige Farbprofil jedoch bereits automatisch ausgewählt sein.

  • Erweitert

    Prüfen Sie hier, dass bei der Transparenzreduzierung die Vorgabe „Hohe Auflösung“ eingestellt ist.

  • Sicherheit

    Wenn Sie „PDF/X-3:2002“ ausgewählt haben, sollten Sie in dieser Kategorie nichts einstellen können – und das ist auch gut so. Denn wäre ein Kennwort zum Öffnen und/oder Drucken benötigt, könnte die Datei nicht verarbeitet werden.

  • Übersicht

    Hier erhalten Sie auf einen Blick noch einmal alle Einstellungen, die Sie in den einzelnen Kategorien vorgenommen haben. Es werden auch etwaige Warnungen angezeigt, wenn Anpassungen nicht in Ordnung sein sollten oder nicht miteinander vereinbar sein könnten.

Haben Sie alle Einstellungen vorgenommen, klicken Sie abschließend auf „Exportieren“ und Sie erhalten Ihr druckfähiges PDF. Wie Sie dieses, bevor Sie es an die Druckerei übergeben, noch einmal untersuchen können, erfahren Sie in unserem Beitrag „Druckdaten prüfen mit Adobe Acrobat Pro XI“.

Praktische Alternative: Productivity Tools

Besonders unkompliziert erstellen und exportieren Sie Druck-PDFs mit dem praktischen Plugin „FLYERALARM Productivity Tools“, das Sie kostenlos herunterladen können. Es ist für die InDesign-Versionen CS 6 und CC bis einschließlich CC 2017 erhältlich. Neben den Vorlagen zu zahlreichen Produkten inklusive aller wichtigen Einstellungen wie Format, Beschnitt, Sicherheitsabständen oder Farbprofil ist auch der PDF-Export dank integriertem Preflight und sämtlicher Voreinstellungen schnell und einfach.

Zu den Productivity Tools für InDesign
Raphael

Über Raphael

Interessiert sich am meisten für neue Techniken und Anwendungsmöglichkeiten, also was man außer Papier noch so alles bedrucken kann. Schreibt nach dem Motto: Was gibt es Schöneres als ein witziges, geistreiches oder komplett absurdes Wortspiel? Genau, zwei.

39 Kommentare

  • Avatar Holger sagt:

    Hallo,
    würde gerne bei euch bestellen, aber das ist sehr kompliziert. Sieht auf den ersten Blick einfach aus, der Teufel steckt aber im Detail. Ganz schlecht ist, dass man die Druckdaten erst nach erfolgter Bestellung prüfen kann. Ich habe 9 verschiedene Plakate hochgeladen und bekomme anschließend eine allgemeine Fehlermeldung, was alles falsch ist, kein Hinweis in welcher Datei. Also alles wieder storniert und von vorne angefangen. Warum gibt es keine Möglichkeit die Druckdateien hochzuladen, zu prüfen und dann die Bestellung zu tätigen (oder gibt es die)? So könnte ich wenigstens schon mal die Plakate bestellen, bei denen die Druckdaten ok waren (ich bekomme die von verschiedenen Erstellern).
    Die Anleitung für Indesign ist zwar gut, aber bisher ist es mir offensichtlich nicht gelungen, damit korrekte Druckdateien zu erzeugen, anscheinend fehlt da noch irgendwas drin.

    Gruß Holger

  • Avatar Christian Stenger (AllOfficeCenters GmbH) sagt:

    Hallo liebes Flyeralarm-Team,

    da wir ein neues Wickelfalz-Faltblatt in Auftrag geben möchten (es geht um einen wichtigen Branchen-Marktreport) und ich ganz sicher gehen wollte, dass wir beim Druck nichts schiefgeht, habe ich den obenstehenden Blogeintrag und den weiteren Blogeintrag https://www.flyeralarm.com/blog/de/druckdaten-pruefen-mit-adobe-acrobat-pro-xi/ genau gelesen und nebenbei in die Praxis umgesetzt.

    Ich muss ein Lob aussprechen: super strukturiert! Sehr schön beschrieben! An (fast) alles gedacht! Nur eine Anmerkung zum Adobe-Acrobat-Preflight: Ihr hätte im Tutorial noch erwähnen können, dass man ggf. oben in der mitte im Dropdown auf „PDF-Standards“ umstellen soll, denn erst dann bekommt man unter „PDF/X-Standard“ die „Prüfen“-Funktion zur Auswahl. Habe einen Moment gebraucht, bis ich das gefunden habe.

    Mit besten Grüßen
    Christian Stenger
    (Online Marketing Management allofficecenters)

    • Marco Marco sagt:

      Hi Christian,
      vielen Dank für das Lob und den Verbesserungsvorschlag. Das werden wir gleich mal prüfen.

      Herzliche Grüße aus Würzburg
      Marco

  • Avatar Hans-Henning Studt sagt:

    Moin. Ich habe in Photoshop eine .psd für einen Stempel erstellt. 1/0 farbig, Vollton 100% schwarz.
    Welche PDF-Einstellungen sind für die Produktion nötig? Soll die .psd Datei noch in ein .svg umgewandelt werden und daraus eine PDF erstellt werden?
    Das gleiche Problem habe ich mit einer Vorlage für den LED-Kugelschreiber.
    Hier ist die Vorlage ebenfalls eine .psd. Allerdings nur Schrift, die nicht gerastert ist.

  • Avatar Nicola sagt:

    Guten Tag,
    ich möchte einen DIN Lang Flyer, Hochformat, Einbruchfalz 4-seiter, Falz Längsseite bestellen. Wenn ich die Druckdaten erstellen und im Indesign Doppelseite angelegt habe, muss ich beim PDF erstellen auch Druckbögen anklicken? Oder einzelne PDFs erstellen? Danke für eine Info.

    • Marco Marco sagt:

      Hallo Nicola,
      bitte klicken Sie beim Export Ihrer PDF die Funktion Druckbögen nicht an. Legen Sie Ihre Druckdaten einfach gemäß des Datenblattes inklusive der Beschnittzugabe an und exportieren Sie die PDF wie beschrieben. Ob Sie für Vorder- und Rückseite je eine separate PDF erzeugen oder Vorder- und Rückseite in einem PDF-Dokument exportieren, bleibt Ihnen überlassen.

      Herzliche Grüße
      Marco

  • Avatar Volker sagt:

    In Ihren Datenblättern steht für DIN A5 das Maß
    148,5×210 mm (was laut DIN auch richtig ist).
    InDesign (wie in Ihrem Tutorial oben beschrieben) arbeitet allerdings mit
    148×210 mm.
    Muss ich jetzt alle Kundendokumente (besonders Falzprodukte und Broschüren) umbauen wenn diese sich für Flyeralarm als Druckerei entscheiden?

  • Avatar Andreas Keck sagt:

    Hallo, ich habe meine Druckdaten wie oben beschrieben exportiert. Leider erhalte ich im Exportdialog folgenden Hinweis:

    1) In der Vorgabe wurden Quellprofile angegeben, die nicht mit der aktuellen Farbeinstellungsdatei übereinstimmen, es werden die angegebenen Profile verwendet?

    • Marco Marco sagt:

      Hallo Andreas,
      haben Sie sich an alle beschriebenen Schritte gehalten und auch das korrekte Farbprofil installiert, so bedeutet diese Fehlermeldung, dass in Ihren Druckdaten einzelne Elemente nicht im Farbprofil ISO Coated V2 oder ISO Coated V2 300 % angelegt sind (welches Profil Sie benötigen können Sie im Datenblatt Ihres Produktes nachlesen). Sie können die Datei trotzdem exportieren, in diesem Fall werden die betroffenen Elemente automatisch in den korrekten Farbraum umgewandelt. Dabei kann es zu geringfügigen Farbabweichungen kommen.
      Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, so können Sie die exportierte PDF-Datei mit Adobe Acrobat Pro untersuchen, sich die betroffenen Elemente anzeigen lassen und sie im Anschluss manuell in den korrekten Farbraum umwandeln. In diesem Blogbeitrag können Sie nachlesen, wie das funktioniert: https://www.flyeralarm.com/blog/de/druckdaten-pruefen-mit-adobe-acrobat-pro-xi/
      Je nach InDesign-Version können Sie auch das Preflight-Panel im Layoutprogramm selbst verwenden. In diesem Video wird gezeigt wie: https://www.youtube.com/watch?v=PwSHrjk2z9I&t=407s

      Herzliche Grüße aus Würzburg
      Marco

  • Avatar Adele Gross sagt:

    Hallo,
    ich habe meine InDesign Datei nach obiger Anleitung in ein PDF exportiert. Wenn ich diese PDF hochlade heißt es, dass meine Druckdatei RGB- oder Lab-Farbräume enthält. Habe den Vorgang nun schon mehrfach wiederholt, aber der Hinweis bleibt vorhanden.
    Was kann ich hier tun?

    • Marco Marco sagt:

      Hallo Adele,
      in den allermeisten Fällen genügt das in diesem Tutorial beschriebene Vorgehen, um eine druckfähige PDF-Datei im CMYK-Farbraum zu exportieren. Haben Sie das richtige Farbprofil heruntergeladen und aktiviert sowie beim Export der PDF das korrekte Ausgabenmethodenprofil ausgewählt? Möglicherweise werden einzelne Elemente Ihres Layouts nicht automatisch in CMYK umgewandelt. Mit Adobe Acrobat Pro können Sie Ihre exportierte PDF-Datei prüfen. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Blogbeitrag: https://www.flyeralarm.com/blog/de/druckdaten-pruefen-mit-adobe-acrobat-pro-xi/. Werden bei der Prüfung einzelne Elemente im RGB-Farbraum gefunden, sollten Sie diese händisch von RGB in CMYK umwandeln und erneut platzieren.
      Alternativ können Sie sich gerne auch an unsere Experten an der Hotline wenden, die Ihnen sicherlich weiterhelfen können. Sie erreichen sie unter +49 (0)931 46584 004.

      Herzliche Grüße
      Marco

  • Avatar Jenny sagt:

    Hallo,
    kann ich bei der Erstellung des PDFs auch Einstellungen wie X-4 oder „Druckausgabequalität“ benutzen und wo liegt da der Unterschied?

    Viele Grüße
    Jenny

  • Avatar Chris All sagt:

    Ich habe alles eingestellt wie vorgegeben. Trotzdem werden beim Exportieren in die PDF die Farben um einiges dunkler dargestellt als in InDesign. Was mache ich falsch?

    • Raphael Raphael sagt:

      Hallo Chris,
      wenn Sie alle Einstellungen wie oben beschrieben vorgenommen haben, haben Sie nichts falsch gemacht. Dass einige Farben im PDF dunkler erscheinen, kann an der Darstellung Ihres Bildschirms liegen, in erster Linie aber an der Umwandlung in CMYK. Bei der Konvertierung der RGB-Farben kommt es unweigerlich zu Farbabweichungen, lesen Sie hierzu zum Beispiel auch https://www.flyeralarm.com/blog/de/cmyk-vs-rgb-die-wichtigsten-unterschiede/.
      Herzliche Grüße aus Würzburg
      Raphael

    • Avatar Mathias sagt:

      Hallo Chris,
      auch ich möchte ein kurzes Hilfekommentar zu deiner Anfrage abgeben. Ich bin selbst Mediengstalter und kenne das Problem sehr gut.
      Mein Tipp: Verwende das passende RGB-Farbprofil zum CMYK-Farbprofil. Für das Druckprofil ISO_coated_v2 empfehle ich mit dem Monitorprofil eci_rgb_v2 zu arbeiten. So gibt es weniger Überraschungen bei der Konvertierung zwischen den Profilen. Ich arbeite seit Jahren sehr gut damit.
      Sollte jedoch tatsächlich das gedrucktes Ergebnis extrem von der Darstellung am Monitor abweichen, empfiehlt sich die Kalibrierung des Monitors.
      Ich hoffe ich konnte etwas hilfreiches beitragen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Mathias

  • Avatar Thomas sagt:

    Hallo Raphael.
    Wenn ich nach der Anleitung PDFs exportiere wird bei mir etwas anders dargestellt: Unter „Ausgabe“ > PDF/X – Name des Ausgabemethodenprofils: Dokument-CMYK – ISO Coated v2 (ECI)

    Wie stelle ich „ISO Coated v2 300% (ECI)“ ein? Einfach dieses anwählen? Oder „CMYK-Arbeitsfarbraum – ISO Coated v2 300% (ECI)“ anwählen.

    Bei mir fehlt dann „Dokument-CMYK – ISO Coated v2 300% (ECI)“
    Sehe ich das falsch?

    Viele Grüße
    Thomas

    • Raphael Raphael sagt:

      Hallo Thomas,
      wenn Sie Schritt 1 der Anleitung befolgt haben, sollte beim Export bereits das Ausgabemethodenprofil „Dokument-CMYK – ISO Coated v2 300% (ECI)“ voreingestellt sein. Ist dies nicht der Fall, „CMYK-Arbeitsfarbraum – ISO Coated v2 300% (ECI)“ auswählen, ja.
      Herzliche Grüße
      Raphael

  • Avatar Thomas sagt:

    Hallo Raphael.

    Ich habe Probleme beim PDF-Export.

    PDF/X-3:2002 macht Probleme mit Konturen in InDesign.
    Weiße Rauten, 4 Pt. angelegt. Gehen beim Export irgendwie verloren.

    Haben Sie einen Tipp bzw. Lösungsvorschlag?

    • Raphael Raphael sagt:

      Hallo Thomas,
      schwierig eine Ferndiagnose zu stellen, ohne die Datei gesehen zu haben. Spontan würde ich Ihnen raten, zu überprüfen, ob Sie die Elemente in einer Ebene platziert haben, die nicht mit exportiert wird. Oder ob die Ebene von einer anderen überlagert wird. Am besten wenden Sie sich an unsere Experten an der Hotline, die Ihnen sicherlich weiterhelfen können. Sie erreichen sie unter +49 (0)931 46584 004.
      Herzliche Grüße aus Würzburg
      Raphael

      • Avatar Thomas sagt:

        Hallo und Danke für die Antwort. Es lag daran das ich eine Sonderfarbe als Hintergrund definiert hatte. Es wäre gut wenn man etwas mehr auf das Thema „Sonderfarbe“ auf der Website erfahren würde. Also was darf man machen mit Sonderfarben (Rastern, Schatten, Tranzparenzen usw.).
        Vielen Dank.

        • Raphael Raphael sagt:

          Hallo Thomas,
          schön, dass sich das Problem geklärt hat.
          Danke für Ihren Input, wir nehmen diesen gerne auf und werden in Zukunft auch verstärkt solche Themen mit Hilfsangeboten aufgreifen.
          Herzliche Grüße
          Raphael

  • Avatar Tim Tommersen sagt:

    Nur damit ich das richtig verstehe: Dieser Export ist für doppelseitige Broschüren korrekt?

    • Raphael Raphael sagt:

      Hallo Tim,
      dieser Export ist für alle Produkte, die Sie bei FLYERALARM drucken lassen möchten, ja.
      Herzliche Grüße aus Würzburg
      Raphael

      • Avatar Tim Tommersen sagt:

        Besten Dank.

      • Avatar Tim Tommersen sagt:

        Ich hab das noch mal geprüft und mich mit dem Druckdaten-Check auseinander gesetzt. Die haben mich darauf hingewiesen, dass der Anschnitt innen 0mm sein muss.

        • Raphael Raphael sagt:

          Hallo Tim,
          es geht also um das Anlegen der Daten, nicht um deren Export? Wenn es um die dazugehörigen Dinge wie Anschnitt, Sicherheitsabstände usw. geht, werfen Sie am besten immer einen Blick in das Datenblatt zum jeweiligen Produkt, das Sie am Ende der Konfiguration neben der Preistabelle finden, so wie es auch bei Schritt 2 erwähnt wird.
          Herzliche Grüße
          Raphael

  • Avatar Tim Tommersen sagt:

    Hej, Coated V2 ist doch nun schon etwas älter. Fogra39 ist doch der aktuell gängigere Farbraum. Was passiert, wenn ich Fogra39 statt Coated V2 abgebe? Sind die Abweichungen wirklich so enorm?

    • Raphael Raphael sagt:

      Hallo Tim,
      F39 sind Charakterisierungsdaten, die eine bestimmte Ausgabebedingung im Druck beschreiben und die Grundlage für Farbprofile, wie dem ISO Coated v2, bilden. Mit der Auswahl F39 kann folglich nichts schief laufen 😉
      Herzliche Grüße aus Würzburg
      Raphael

  • Avatar Roland sagt:

    Wenn ich nach dieser Anleitung vorgehe, muss ich dann die in InDesign platzierten Bilder in CMYK anlegen oder können sie auch im RGB-Format vorliegen und werden durch diesen Export automatisch umgewandelt?

    • Raphael Raphael sagt:

      Hallo Roland,
      ja, wenn Sie nach der Anleitung oben vorgehen, können Sie die Bilder auch in RGB platzieren. Der Export in PDF/X-3:2002 bzw. PDF/X-4 sowie die Ausgabe in ISO Coated v2 300% sorgen für eine automatische und optimale Umwandlung in CMYK.
      Herzliche Grüße aus Würzburg
      Raphael

  • Avatar Yvonne Sokolow sagt:

    Unglaublich komplizierte Internetseite für Personen die vorher noch nie Flyer bestellt haben und das obwohl ein VHS Intensivkurs für InDesign in meinem Fall vorliegt. :DDD
    Aber die Berater sind sehr freundlich und hilfsbereit.
    Nächstes Mal brauche ich evtl. nicht mehr mehrere Stunden und zwei Anrufe um die Bestellung aufzugeben^^

    • Raphael Raphael sagt:

      Hallo Yvonne,
      schade, wenn Sie mit unserem Shop nicht gleich klargekommen sind. Aber umso besser, dass Ihnen die Kollegen weiterhelfen konnten.
      Wir sind stetig dabei, unser Sortiment, unsere Services und auch den Webshop zu optimieren, Ihr Feedback hilft uns dabei.
      Herzliche Grüße aus Würzburg
      Raphael

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