Autos – mobile Werbeträger mit Wow-Effekt

von 8. Mai 2019 Technology Keine Kommentare
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PKWs, Transporter oder Busse sind in erster Linie Fortbewegungsmittel und Nutzfahrzeuge. Aber mit ein paar cleveren Werbemitteln machen Sie aus ihnen effektive Träger von Werbung jedweder Art – richtige Bedingungen, Werkzeuge und Herangehensweisen vorausgesetzt.

Dank ihrer großen Flächen und ihrer Mobilität sind Autos Werbeträger par exellence, ungeachtet der Fahrzeuggröße und -marke. Denn egal ob Handwerk, Handel oder Dienstleistung, mit Autowerbung erreichen Sie ein großes Publikum. Und das ganz ohne zusätzliche Kosten wie sie bei Werbeanzeigen oder sonstigen Kampagnen anfallen. Also, auf die Plätze, Werkzeuge raus und los geht’s: Präparieren Sie Ihren eigenen Fuhrpark oder suchen Sie sich Kooperationspartner wie Taxiunternehmer. So machen Sie zusätzlich auf sich aufmerksam. Es gibt viele Möglichkeiten Ihren Wagen in fahrendes Werbemittel zu verwandeln. Eine der beliebtesten Methoden ist die Beklebung der Fahrzeugkarossieren mit bedruckten Folien. Ganz ähnlich lassen sich die Heck- und hinteren Seitenscheiben mit Lochfolien bekleben. Und eine besonders clevere Werbung sind individuell gestaltete Autodachschilder.

Sie suchen nach einem verlässlichen Dienstleister, der Ihre Dienstwagen in fahrbare Werbemittel verwandelt? Dann sind Sie bei FLYERALARM Carwrapping genau an der richtigen Adresse. Die Profis bekleben Ihre Autos mit hochwertigen Marken-Folien und realisieren zuverlässige Komplettfolierungen Ihrer Fahrzeugflotte in kurzer Zeit. Profitieren Sie dabei von einem deutschlandweiten Netzwerk an Partnerwerkstätten.

Option 1: Autofolie

Das Bekleben von Fahrzeugen kann in der Regel zwei Gründe haben: Entweder soll eine optische Aufwertung erfolgen oder die Fläche soll zu Werbezwecken genutzt werden. Wobei natürlich das eine das andere nicht ausschließt. Schließlich soll auch jede Information auffallen und im Gedächtnis bleiben. Mit einer Autofolierung ist Ihnen Aufmerksamkeit jedenfalls gewiss – und das nicht nur an einem Ort. Denn Autos, Transporter, Busse oder LKWs sind mobile Werbeträger par excellence. Egal ob Sie in Handwerk, Handel oder Dienstleistung tätig sind, mit beklebten Autos erreichen Sie ein großes Publikum. Und das ganz ohne zusätzliche Kosten, wie sie bei Anzeigen, Plakatierungen oder sonstigen Kampagnen anfallen. Zu den genannten Vorteilen kommen auch noch einige praktische hinzu: So schützt die Folie den Lack zum Beispiel vor Beeinträchtigungen wie Steinschlag, Sonneneinstrahlung oder Vogeldreck.

Vielen Dank an s.Oliver Würzburg und Autohaus Spindler.

Äußere Bedingungen

Die Umgebungstemperatur sollte mindestens 10°C, im besten Fall konstant mindestens 15°C betragen. Dies gilt sowohl für das Bekleben selbst als auch für die 24 Stunden danach, damit der Klebstoff seine volle Kraft entfalten kann. Neben der Temperatur ist vor allem eine saubere Umgebung wichtig, sodass sich keine Schmutzpartikel wie Staub oder Pollen auf der Fahrzeugoberfläche absetzen können. Daher ist eine Halle oder eine geräumige Garage quasi Bedingung für ein optimales Bekleben.

Vorbereitung

Wichtigste Voraussetzung für das Anbringen der Autofolie ist ein sauberes Fahrzeug. Waschstraßen oder Waschanlagen können dabei erste Maßnahmen sein. Da sich auf dem Weg zum Anwendungsort jedoch wieder neue Schmutzpartikel festsetzen, ist eine abschließende Reinigung vor Ort unabdingbar. Mit einfachem Waschen ist es allerdings nicht getan, die Oberfläche muss auch entfettet werden. Verwenden Sie dazu nichtfettende Reiniger, zum Beispiel Isopropanol, jedoch keinen Spiritus. Ob die Oberfläche korrekt vorbereitet ist, können Sie ganz einfach mit dem Finger testen: Wenn Sie über den Lack fahren, sollte dies schwerfallen und ein Quietschen verursachen.

Werkzeuge und Utensilien

Für die Bearbeitung und das Anbringen der Folie sind die richtigen Werkzeuge und Utensilien nötig:

  • Kreppband oder Magnete zum Fixieren
  • Rakel mit Filz (Spezielle Modelle gibt es im Fachhandel, alternativ können Sie auch einen Spachtel mit einem Tuch umwickeln oder einen Teigschaber benutzen. Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass die Kanten intakt sind.)
  • Cutter-Messer (Die Schneidefläche muss immer scharf sein, da sonst die Folie einreißen kann. Vermeiden Sie das Schneiden direkt auf dem Lack, die Gefahr, diesen zu zerkratzen, ist sehr groß. Um dies zu umgehen, können Sie alternativ auch spezielle Schneidebänder aus Teflon benutzen.)
  • Heißluftfön mit Temperaturregelung (Zum Dehnen der Folie wird eine Temperatur von ca. 250°C benötigt, zum finalen Befestigen, dem sogenannten Tempern, ca. 120°C. Optimal ist zusätzlich ein Lasermessgerät, um die Temperatur der Folie zu überprüfen.)
  • gewebte Handschuhe (flusenfrei; verhindern, dass Fett von den Händen den Lack beschmutzt)
Das Bekleben

Positionieren Sie die Folie auf dem zu beklebenden Objekt und fixieren Sie sie mit Kreppband oder Magneten. Trennen Sie zunächst die Folie von dem Trägermaterial, auf dem sie aufgebracht ist. Beginnen Sie dazu in der Mitte und lösen Sie die Trägerfolie von hier aus zuerst zur einen Seite hin, dann zur anderen. Die Autofolie kann anschließend problemlos verarbeitet werden, dank spezieller Luftkanäle, mit denen sie ausgestattet ist. Diese ermöglichen ein beliebig oft wiederholbares Abziehen und Korrigieren und vermeiden gleichzeitig die Bildung von Blasen. Zum Feststreichen beginnen Sie am besten ebenfalls in der Mitte und rakeln Sie von dort aus nach unten bzw. nach außen. Korrekturen können Sie jederzeit problemlos durchführen. Erwärmen Sie die bereits angeklebte Folie einfach mit dem Fön und ziehen Sie sie ab. Danach können Sie sie wie gewünscht neu platzieren.

Sicken, Nieten und Vertiefungen sollten Sie erst zum Schluss in Angriff nehmen. Um die Folie an diesen anspruchsvollen Stellen anzubringen, muss sie zunächst leicht auf Temperatur gebracht und vorsichtig in die gewünschte Form gedehnt werden. Ist sie schließlich wie gewünscht platziert, ist ein weiteres Erhitzen nötig, um das Formgedächtnis des Materials zu zerstören und so ein Sich-wieder-zusammenziehen der Folie zu verhindern. Bei diesem sogenannten Tempern wird die Folie mehrere Minuten mit dem 120°C heißen Fön bearbeitet.

Um die Folie wieder von Ihrem Fahrzeug zu lösen, müssen Sie das Material mit dem Heißluftfön auf eine Temperatur von etwa 35°C bringen. Dadurch wird der Kleber wieder aktiviert und Sie können die Folie vorsichtig ablösen.

Möchten auch Sie Ihr Privatauto oder Ihre Firmenfahrzeuge mit professionellen Autofolien bekleben, erhalten Sie bei FLYERALARM beste Qualität von Avery Dennison. Einfach Wunschformat angeben, Design hochladen und loslegen. Weitere Tipps zur Beklebung entnehmen Sie auch dem Datenblatt, das Sie am Ende des Konfigurationsprozesses erhalten.

Option 2: Auto-Lochfolie

Im Gegensatz zu den Folierungen für die Autokarosserie, können Sie mit Auto-Lochfolie auch die Heck- und Seitenscheiben Ihrer Firmenwagen und Busse bekleben. So nutzen Sie nicht nur das Autoblech Ihres Fahrzeugsparks für günstige Werbung. Auch die Fensterscheiben werden als mobile Werbefläche voll ausgenutzt – und das mit offizieller Genehmigung durch die Behörden. Denn die PVC-Folien mit Laminierung sind gemäß der Straßenverkehrsordnung zugelassen. Sie müssen dabei lediglich ein paar wenige Hinweise beachten, um nicht mit den Vorschriften für die Aufbringung von Lochfolien auf Autos zu kollidieren. So dürfen die Folien nur bis zur Scheibenhalterung auf den Scheiben aufgebracht werden. Ein Verklemmen beziehungsweise eine Verbindung der Folie mit der Einfassung der Scheiben oder der Gummidichtungen ist unzulässig. Wenn Sie die Auto-Lochfolie auf Ihre Heckscheiben aufbringen wollen, dann müssen Ihre Kraftfahrzeuge zwingend mit einem zweiten Außenspiegel ausgerüstet sein. Und was Sie immer im Handschuhfach Ihres Autos mitführen sollten: die Bauartgenehmigung nach § 22a der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO). Wie Autofolierungen gehören auch Auto-Lochfolien zu besonders effektiven Werbemitteln, die Sie bei FLYERALARM noch auf den Zentimeter genau im Wunschformat bestellen können.

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Option 3: Autodachwerbung

Immer noch selten zu sehen und daher eine besonderer Eyecatcher: Autodachwerbung. Diese Form der Autowerbung bietet sich vor allem für PKWs und Lieferwagen an, die überwiegend im Stadtverkehr bewegt werden. Hier tummeln sich auf Bürgersteigen unzählige Fußgänger, der Verkehr läuft langsam genug, damit Ihre Werbung auch tatsächlich von Passanten gesehen und gelesen werden kann und ganz wichtig: Es gibt viele rote Ampeln – in diesem speziellen Fall ein echter Glücksfall für Sie. Denn bleibt Ihr Wagen an einer großen Kreuzung stehen, sind Sie der Blickfang für wartende Fußgänger und andere Autofahrer. Autodachwerbung ist also perfekt geeignet für Lieferservices, Handwerker oder Monteure, die von einem Kunden zum nächsten unterwegs sind. Bis zu 100 km/h können Sie mit einem montierten Dachschild fahren. Die robusten Aluplatten sind vollflächig bedruckbar und werden mittels ultrastarken Magneten am Dach des Autos befestigt. Als wenn das nicht schon genügen würde, wird die Autodachwerbung zusätzlich noch mit einem Stahlseil gesichert. Bei alledem wird Ihnen angst und bange um die Unversehrtheit Ihres Autolacks? Völlig unbegründet: Denn mit praktischen Filzunterlagen ist der Lackschutz gewährleistet. Und das Beste kommt zum Schluss: Für dieses clevere Werbemittel benötigen Sie noch nicht mal eine Eintragung im Fahrzeugschein. Perfekt, oder? Ab Juni 2019 ganz einfach im FLYERALARM Onlineshop bestellbar.

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Fazit: Transportmittel und Werbemittel zugleich – Ihre Autos

Wie Sie sehen, können Sie Ihre Firmenwagen zu richtig effektiven Werbeträgern tunen. Drei clevere Optionen stehen Ihnen zur Auswahl: Autofolie, Lochfolie und Autodachwerbung. Ob Sie sich nur für eine Methode oder eine Kombination mehrerer Optionen entscheiden: In jedem Fall steigern Sie Ihre positiven Außenwahrnehmung enorm. Wenn Sie das noch toppen wollen, empfehlen wir die einheitliche Bekleidung Ihrer Mitarbeiter. Steigt Ihr Außendienstler oder Pizza-Auslieferer aus dem Auto ergeben Firmenwagen und Mitarbeiter einen professionellen Gleichklang im Firmenlook. Das macht Eindruck auf Ihre Kunden. Und übrigens: Folien sind ein extrem vielseitiges Werbemittel. Auch auf Fensterscheiben und Laden-Schaufenster sind individuell bedruckte Folien nicht nur schmückende Deko-Elementen. Mit Ihnen verwandeln Sie einfache Glasscheiben schnell und günstig in attraktive Werbeflächen. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

Kai

Über Kai

Kai rebelliert gegen 0815-Werbemittel und kämpft für kreative Marketingmaßnahmen! Deshalb schreibt der Querdenker besonders gerne darüber, wie Unternehmen mit geringem finanziellen Aufwand ausgetretene Pfade verlassen und neue Kunden generieren können.

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