Tutorial: 5. Farbkanal in Photoshop anlegen und PDF speichern

By 12. Dezember 2018 März 10th, 2020 Know-how
Photoshop Sonderfarbe

Auch in Adobe Photoshop können Sie Veredelungen anlegen und druckfähige PDFs exportieren, sofern Sie einige Einstellungen beachten. Hier erfahren Sie, wie Sie den 5. Farbkanal in Photoshop anlegen und ein druckfähiges PDF erstellen.

Die Bildbearbeitungssoftware Adobe Photoshop bietet unzählige Möglichkeiten aus schönen Bildern echte Meisterwerke zu machen. Zur Gestaltung von Layouts und Druckdaten hingegen gibt es bessere Softwares, wie Sie in einem Vergleich von Layoutprogrammen ebenfalls hier im Blog nachlesen können. Zur Erstellung von Druckdaten empfehlen wir Ihnen dafür ausgelegte Programme, wie Adobe InDesign, Illustrator, Scribus oder Affinity Designer.
Dennoch können Sie mit Photoshop druckfähige PDFs speichern. Sie können sogar Volltonfarben als fünften Farbkanal anlegen.

In diesem Tutorial wurde Photoshop CC 2018 auf einem Windows-Rechner verwendet. Auch mit Adobe InDesign oder Scribus können Sie Volltonfarben anlegen. Lesen Sie hier nach, wie:

Schritt 1: ICC-Profile installieren und Datei anlegen

Wichtig ist, dass Sie ausschließlich im CMYK-Modus arbeiten. Beim Anlegen des Dokumentes müssen Sie das Endformat Ihres Druckproduktes inklusive Beschnittzugabe sowie die Auflösung beachten. Eine detaillierte Anleitung zum Anlegen der Datei finden Sie hier: Druckfähiges JPEG und TIFF mit Photoshop erstellen

Nicht irritieren lassen: Im verlinkten Tutorial wird erläutert, wie Sie in Photoshop druckfähige JPEGs und TIFFs speichern. Die Vorarbeit für eine druckfähige PDF mit fünftem Farbkanal ist jedoch exakt die gleiche.

Schritt 2: Auswahl des zu veredelnden Bereichs

Zuerst sollten Sie sicherstellen, dass Sie auch wirklich im CMYK-Farbmodus arbeiten. Klicken Sie dazu auf Bild, Modus und wählen Sie CMYK-Farbe.

Nun wählen Sie den Bereich aus, der mit einem Lack oder einer Heißfolie veredelt werden soll. In diesem Beispiel soll das Wort TRAVELLER auf dem Foto veredelt werden. Benutzen Sie dazu ein Auswahl-Werkzeug, wie beispielsweise das Zauberstab-Werkzeug. Der markierte Bereich wird wie im Screenshot zu sehen umrandet.

Schritt 3: Volltonfarbe mit Photoshop anlegen

Um nun mit dem Anlegen der Volltonfarbe in Photoshop zu beginnen, wechseln Sie von der Ebenen-Ansicht in die Kanäle Ansicht. Sollten bei Ihnen die Kanäle nicht im Arbeitsbereich angezeigt werden, können Sie die Anzeige unter Fenster und Kanäle aktivieren. In der Kanäle-Ansicht werden Ihnen alle Farbkanäle, im CMYK-Modus also Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz, angezeigt.

Jetzt legen Sie einen neuen Volltonfarbkanal an. Klicken Sie dazu auf das im Screenshot oben rechts zu sehende Kästchen und wählen Sie Neuer Volltonfarbkanal…

Im Anschluss öffnet sich das Fenster Neuer Volltonfarbkanal. Geben Sie hier bei Name die im Datenblatt Ihres Produktes angegebene Bezeichnung ein, zum Beispiel Lack oder Folie. Wählen Sie bei Stärke unbedingt 100 % aus. Der Volltonfarbkanal ist automatisch auf Überdrucken gestellt (in Photoshop heißt diese Funktion Multiplizieren). Dies lässt sich mit dem Bildbearbeitungsprogramm auch nicht ändern.

Tipp: Wenn Sie Ihr Druckprodukt mit einer Heißfolie veredeln möchten, müssen Sie nach dem Anlegen der Volltonfarbe die Ebene, in der Sie die Schrift angelegt haben, löschen. Ansonsten wird die (in diesem Beispiel) rote Schrift mitgedruckt und es könnte zu Farbblitzern kommen. Wollten Sie den Schriftzug in diesem Beispiel nur als Relieflack darstellen und nicht mit roter Farbe drucken lassen, so gehen Sie genauso vor. Der Clou: Auch wenn Sie die Schriftebene löschen bleibt der Volltonfarbkanal inklusive der Auswahl erhalten.

Als nächstes müssen Sie sämtliche Ebenen auf eine Hintergrundebenen reduzieren.

Schritt 4: Druckfähige PDF mit Photoshop speichern

Um ein Druckprodukt mit Veredelung produzieren zu lassen, müssen Sie mit Photoshop statt eines JPEGs oder TIFFs eine PDF-Datei speichern. Klicken Sie dazu auf Datei und Speichern unter…

Wählen Sie als Format Photoshop PDF. Setzen Sie auch bei Volltonfarben einen Haken, um die PDF mit fünftem Farbkanal zu speichern. Anschließend klicken Sie auf Speichern.

Nun öffnet sich ein weiteres Fenster, in dem Sie die PDF-Vorgaben einstellen können. Wählen Sie hier PDF/X3:2002 aus und klicken Sie anschließend auf PDF Speichern.

Fazit

Mit Photoshop können Sie also durchaus Volltonfarben anlegen. Ob Ihre Volltonfarbe korrekt angelegt wurde und Ihre Druckdaten auch sonst passen, können Sie übrigens in Adobe Acrobat Pro schnell und unkompliziert überprüfen. Damit steht Ihren Flyern, Faltblättern, Magazinen und vielen anderen Produkten mit exklusiver Veredelung nichts mehr im Wege.

Marco

About Marco

Marco wurde das Bloggen in die Wiege gelegt und er ist die fleischgewordene Textmaschine im Team. Sein Interessengebiet ist groß und die Ideen sprudeln nur so aus ihm heraus. Ein Steckenpferd hat er: ökologische und gleichzeitig ökonomische Druckverfahren.

24 Kommentare

  • Avatar Ines sagt:

    Vielen Dank für das tolle Tutorial. Auch ich habe eine Frage. Wenn ich die fertige Datei so wie beschrieben, als PDF speichere und sie danach wieder im PS öffne, ist der zuätzlich angelegte Volltonfarbkanal mit Namen „lack“ verschwunden und auch die rote Farbe, die vorher über dem Logo (soll mit partiellem Lack versehen werden) zusehen war. Das Logo wird wieder mit den normalen Farben angezeigt. Öffne ich jedoch die Datei im Acrobat, wird das Logo in wirren Farben angezeigt.

    Dann habe ich das Ganze mal als Tiff abgespeichert. Hier bleibt alles erhalten, wenn ich die Tiff-Datei wieder öffne: Das Rot über dem Logo, der Volltonfarbkanal mit Namen „lack“ ist ebenfalls noch da. Kann man denn auch ein Tiff hochladen? Oder muss es zwingend eine PDF sein? Wenn ja, wie ist es dann mit dem verschwundenen Kanal?

    Vielen Dank im Voraus.

    • Marco Marco sagt:

      Hallo Ines,
      eine PDF sollten Sie mit Photoshop nicht öffnen, das Programm generiert dann automatisch eine Bildatei und die Information über die Lack-Veredelung geht natürlich verloren. Möchten Sie Ihre Datei im Nachhinein noch bearbeiten, sollten Sie sie als psd-Datei speichern.
      Wegen der Anzeige in Acrobat: Haben Sie möglicherweise die Überdrucken-Vorschau aktiviert und stimmt dort etwas bei den Einstellungen nicht? Oder ist der Gesamtfarbauftrag als Anzeige aktiviert? Eine Ferndiagnose fällt natürlich schwer, aber Ihr Problem hört sich an, als stimme schlicht etwas mit dem Einstellungen bei Adobe Acrobat nicht. Eine Tiff-Datei sollten Sie bei einem Produkt mit Veredelung nicht hochladen, das wird nicht funktionieren.

      Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie sich auch direkt an die Kollegen vom Druckdaten- und Layout-Service wenden: https://www.flyeralarm.com/de/content/index/open/id/20397/daten-und-layout-service.html

      Herzliche Grüße aus Würzburg
      Marco

      • Avatar Ines sagt:

        Hallo Marco, vielen Dank für Ihre Bemühungen und Erklärungen. Ich war jetzt so mutig und habe die Daten als PDF, so wie beschrieben, hochgeladen, den professionellen Datencheck und die manuelle Datenfreigabe gewählt. Der automatische Datencheck hat mir dann schon iO angezeigt. Dann habe ich bei Ihren Kollegen in der Grafik angerufen und noch nachgefragt, ob sie einen Blick auf die Dateien werfen könnten. Das hat die Kollegin dann getan und gesagt, dass die Daten iO seien. Und dass es normal wäre, wenn bei Ansicht im Acrobat Reader die angelegte Lackschicht in verschiedenen Brauntönen dargestellt wird. Dann bin ich nun sehr beruhigt und wir werden sehen, wie das fertige Produkt dann aussieht. Danke nochmals.

        • Marco Marco sagt:

          Hallo Ines,
          alles klar, dann ging ja alles gut. Wenn auch unsere Kollegen der Grafik die Daten für druckbar befunden haben, dann werden Sie mit dem fertigen Produkt sicherlich zufrieden sein. 😉

  • Avatar Markus Schieder Photography sagt:

    Hey Marco.
    Ich habe eine Frage zur Reihenfolge der Kanäle bzw. des Volltonfarbkanals.
    Muss der Volltonfarbkanal in der Reihenfolge über den Kanälen CMYK, Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz sein (also ganz oben) oder ist das egal!?
    Ich habe dem Tutorial entsprechend im Photoshop meinen Volltonfarbkanal erstellt („Lack“ für partiellen UV-Lack) und alle Ebenen auf eine reduziert.
    In der Kanal-Ansicht ist der Kanal Lack nun am unterem Ende. Im Datenblatt zum Thema partieller UV-Lack steht allerdings das eine Volltonfarbe auf oberster Ebene anzulegen ist.
    Darf ich hier davon ausgehen, dass diese Beschreibung hier nur gültig ist wenn ein Volltonfarbkanal mit Programmen, wie Adobe InDesign, Illustrator erstellt worden ist (welche Druckdaten mit Ebenen liefern dürfen) ?!?

    • Marco Marco sagt:

      Hallo Markus,
      Sie haben das genau richtig erfasst. Bei Photoshop spielt die Positionierung des Volltonfarbkanals keine Rolle, da Sie sowieso alle Ebenen auf eine Hintergrundebene reduzieren. Der Hinweis im Datenblatt bezieht sich auf die Verwendung von Adobe InDesign, Illustrator, Affinity Designer, Publisher usw.

      Herzliche Grüße aus Würzburg
      Marco

  • Avatar Martin sagt:

    Ist es korrekt, dass die Photoshop-Datei vor dem PDF-Erstellen für den „Partiellen UV-Lack“ wie folgt aussehen muss:
    – nur noch eine Ebene (da alle Ebenen auf eine Hintergrundebenen reduzieren, es gibt somit auch keine „lack“-Ebene – bei InDesign sollen es ja zwei Ebenen sein)
    – in den Kanälen gibt es neben CMYK (Cyan, Magenta, Yellow, Schwarz) noch den fünften Kanal namens „lack“
    – dieser „lack“-Kanal ist als Volltonfarbkanal mit 100% Stärke und Multiplizieren/Überdrucken angelegt

    Und beim PDF-X3 Export sieht dann das druckfertige PDF so aus, dass die Volltonfarbe des „lack“-Kanals gemischt (multipliziert) mit der/den Farbe/n darunter dargestellt wird. Im Flyeralarm-Druck wird der „lack“-Kanal aber nicht mit der Farbe gedruckt, sondern später als transparenter Glanz-Lack nach dem CMYK-Druck aufgetragen.

    Danke im Voraus für die Antwort.
    Martin

    • Marco Marco sagt:

      Hallo Martin,
      Sie haben es richtig erfasst. In dieser Form müssten Ihre Druckdaten völlig ok sein und der partielle UV-Lack problemlos aufgebracht werden. Ich schicke Ihren Kommentar dennoch an meine Kollegen der Grafik und melde mich nach deren Rückmeldung wieder bei Ihnen.

      Herzliche Grüße
      Marco

  • Avatar Denny sagt:

    Hallo Marco,

    schöner Beitrag. Bekommt man auch mit Photoshop die Volltonfarbe auch irgendwie als Vektor gespeichert? Im der PSD-Datei ist die gewünschte Ebene, die in Vollton umgewandelt werden soll, als Form (somit Vektor) gespeichert.

    Beste Grüße

    • Marco Marco sagt:

      Hi Denny,
      danke für das Lob, wir geben uns alle Mühe. 😉 Mit Photoshop können Sie leider keine PDFs erstellen, die Vektoren enthalten. Dafür ist ein vektorbasiertes Programm nötig, wie zum Beispiel InDesign, Illustrator, Corel Draw, Affinity Designer oder Affinity Publisher. Wenn Sie auf der Suche nach passender Freeware sind, dürften Sie zum Beispiel bei Scribus fündig werden.

      Herzliche Grüße
      Marco

      • Avatar Denny sagt:

        Hallo Marco,

        vielen Dank für die schnelle Antwort. Wenn diese Antwort allgemein auf Vektor bezogen ist, muss ich widersprechen. Mit Formen können die Grafiken auch als Vektor bei PDF abgespeichert werden.

        Wenn es jetzt aber auf Vollton bezogen ist, muss ich wohl oder übel zustimmen. Da ich aber selten mit Volltonfarben zu tun habe, werde ich mal einen Blick auf Scribus werfen. Vielen Dank für den Tipp!

        Ein stets zufriedener Flyeralarm-Kunde 🙂

  • Avatar Ronny Prätz sagt:

    Hallo..
    ich habe alles so gemacht wie beschrieben und funktioniert auch. Wenn ich alles nun als PDF abspeicher und es dann öffne fehlt das Logo.

    Wo ist das Problem ?

    Grüße

    • Marco Marco sagt:

      Hallo Ronny,
      so eine Fernanalyse ist immer ein bisschen kniffelig. Haben Sie das Logo ausschließlich als Veredelungen angelegt oder wird Ihr Logo auch mit Farbe gedruckt und anschließend nur mit einem Lack veredelt? Wenn Sie beispielsweise Ihr Logo als Heißfolie produzieren lassen möchten und wie beschrieben die Ebene mit der Grafik löschen, so sehen Sie die Veredelung nach dem PDF-Export in Adobe Acrobat nur, wenn Sie sie anzeigen lassen. Versuchen Sie das doch mal und klicken Sie in Adobe Acrobat auf „Werkzeuge“ und lassen Sie sich „Druckproduktion“ anzeigen. Hier können Sie unter „Ausgabevorschau“ überprüfen, ob Ihr fünfter Farbkanal auch in der PDF übernommen wurde. Mehr Infos zum Umgang mit dem Menü Druckproduktion in Acrobat erhalten Sie hier: https://www.flyeralarm.com/blog/de/farbauftrag-pruefen-mit-adobe-acrobat/

      Sollte Ihnen das nicht weiterhelfen, empfehle ich Ihnen, sich an unsere Kollegen vom Druckdaten- und Layout-Service zu wenden: https://www.flyeralarm.com/de/content/index/open/id/20397/daten-layout-service.html

      Herzliche Grüße
      Marco

  • Avatar Matthias sagt:

    Hallo, wenn ich alles richtig gemacht habe ist meine Schrift welche ich mit Lack veredeln möchte nun rot markiert. Das bedeutet aber nicht das meine Schrift nun rot gedruckt wird und mit Lack veredelt wird oder? Meine ursprüngliche Farbe weiß und gelb bleibt vorhanden ? Grüße Matthias

    • Marco Marco sagt:

      Hallo Matthias,
      Sie haben es erfasst. Wenn Sie die Volltonfarbe korrekt angelegt und die entsprechenden Elemente auf einer extra-Ebene damit eingefärbt haben, wird der Lack auch wie von Ihnen gewünscht aufgebracht. Ihre Schrift wird also in weiß und gelb gedruckt und mit einem farblosen Lack veredelt. Durch die farbliche Kennzeichnung wird quasi die von Ihnen angelegte Veredelung simuliert, sodass Sie genau sehen können, wo Ihr Druckprodukt später mit partiellem Lack überzogen wird.

      Herzliche Grüße
      Marco

  • Avatar Mika sagt:

    Hallo Marco

    eine Frage: Das Logo möchte ich in gold veredeln lassen ( Folie). Das Problem ist, das mein Logo Symbole und mehrere Schriften enthalten. Ich möchte aber nur ein Symbol und eine Schrift in gold verpacken und alles andere soll normal in weiß gedruckt werden.
    (habe einen dunkle Hintergrund gewählt)
    Wenn ich eure Anweisungen folge, verschwindet Logischerweise meine restliche Schrift und man würde sie ja nicht mit drucken.
    Gibt es noch eine andere Möglichkeit oder hast du einen Tipp für mich wie ich das am besten Umsetzten kann? Beste Grüße Mika

    • Marco Marco sagt:

      Hallo Mika,
      eine mögliche Lösung für Ihr Anliegen wäre es, das Logo aufzuteilen in Bestandteile, die veredelt werden sollen, und Bestandteile, die nicht mit einer Goldfolie überzogen werden sollen. Sofern Ihr Logo als Vektorgrafik vorliegt, funktioniert das z. B. mit Adobe Illustrator ganz einfach. Platzieren Sie die zu veredelnden Bereiche einfach auf der obersten Ebene und gehen Sie wie im Tutorial (https://www.flyeralarm.com/blog/de/tutorial-veredelungen-fuenften-farbkanal-in-illustrator-anlegen/) beschrieben vor.

      Müssen Sie mit Photoshop arbeiten, so können Sie Ihr Logo ausschließlich auf der obersten Ebene zu platzieren und hier nur die zu veredelnden Bereiche des Logos in der Volltonfarbe einfärben. Wählen Sie dazu die zu veredelnden Bereiche und vergrößern Sie Ihre Auswahl um ein bis zwei Millimeter, um Farbblitzer zu vermeiden. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: Zuerst wählen Sie die einzelnen Bereiche aus. Klicken Sie anschließend in der Menüleiste auf „Auswahl“, „Auswahl verändern“ und „Auswahl erweitern“. Hier können Sie die Auswahl nun pixelweise vergrößern.

      Herzliche Grüße
      Marco

  • Avatar Maria sagt:

    Hallo Mark… wie macht man das in Illustrator?
    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Maria

  • Avatar Kiryk Drewinski sagt:

    Müssen die Sonderfarben mit „harten Kanten“ angelegt werden oder funktionieren auch Farbverläufe? Z.B. Ein Farbverlauf von Gold (Sonderfarbe) zu rot (CMYK-Farbe). Wenn ja, wie?

    Danke!!
    Viele Grüße, Kiryk

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